Daten öffentlich, frei verfügbar und nutzbar zu machen für mehr Transparenz, Innovation und Effizienz — das ist Open Data.

Opendata.ch ist die Schweizer Sektion der Open Knowledge Foundation.
Wir entwickeln Positionen und Projekte und tragen sie in die Medien.

Happy Birthday: 5 Jahre Opendata.ch!

5-years-opendata-ch_redHeute vor 5 Jahren haben rund drei Duzend Aktivisten & Aktivistinnen den Verein Opendata.ch gegründet. Herzlichen Dank allen, die bereits bei der Gründung mit dabei waren und merci all denjenigen, die sich in der Zwischenzeit angeschlossen und uns unterstützt haben!
Herzlichen Glückwunsch euch allen! 

Save the date for Opendata.ch/2017: June 26 & 27

save-the-date_enOpendata.ch/2017 is Switzerland’s leading conference convened around the subject of Open Data, hosted by the Lucerne University of Applied Sciences and Arts and Opendata.ch. On June 26 and 27 in 2017, we are going to shape the national conversation among business executives, politicians, public officials, researchers and open data enthusiasts through a very diverse and dynamic program that includes subjects such as Open Smart Cities, Open Transport Data, Open Food Data, Data Infrastructure and My Data/Personal Open Data.

An exceptionally rewarding program is waiting for you: High level speakers from Switzerland and abroad will entertain an audience of 400 people.

The first part of the conference on June 26 will address Open Government Data exponents from Germany, Austria, Lichtenstein & Switzerland. This convention will be followed by an evening-event called „Swiss Data Summit“ and end in a relaxed atmosphere with an apéritif.

On June 27, the annual conference Opendata.ch/2017 will take place and have – as known from previous years’ experience – a lasting positive impact on the subject of Open Data in Switzerland.

Open Food Data Hackdays vom 10./11. Februar

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Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Die «Open Food Data Hackdays» vom 10. und 11. Februar 2017 bringen Big Data Spezialisten und Nahrungsmittelexperten, Softwareentwicklerinnen, Landwirte, Köche und App-Designerinnen, Studierende, Unternehmerinnen und viele andere Interessierte zusammen. Während zwei Tagen widmen sie sich dem sogenannten rapid prototyping rund um Food Data, und zwar gleichzeitig an den zwei Austragungsorten Zürich und Lausanne. Derzeit werden verschiedene Datenquellen vorbereitet, nicht zuletzt auch über die Plattform openfood.ch des Projektpartners Ecole polytechnique fédérale de Lausanne (EPFL).

Du willst mit dabei sein? Dann hast du jetzt noch die Möglichkeit, dich für den Anlass anzumelden:

Jetzt registrieren!

Mehr Informationen unter http://food.opendata.ch und auf Twitter bei @OpendataCH.

Erster MakeZurich Hackathon am 3./4. Februar 2017

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Am 3./4. Februar 2017 veranstaltet Open Data Zürich gemeinsam mit The Things Network und EWZ den ersten MakeZurich Hackathon der Geschichte. Gemeinsam wird daran gearbeitet, die Herausforderungen einer fortschrittlichen Smart City zu meistern.
Opendata.ch ist Gründungsmitglied der Open Network Infrastructure Association, welche die Durchführung des Hackathons unterstützt. Darüber hinaus ist der MakeZurich Hackathon Teil der MAKE.opendata.ch Veranstaltungsreihe. Erfahre in den folgenden Abschnitten mehr über den Event oder besuche den Open Data Blog der Stadt Zürich, um den Text im Original zu lesen.

Das Internet der Dinge ist in aller Munde: dank immer kleiner werdenden und in grosser Stückzahl produzierten Sensoren und Prozessoren lässt sich heute eine enorme Zahl von Gegenständen und Geräten über Netzwerke miteinander verbinden.

Für eine Stadt ergeben sich aus diesem technologischen Fortschritt viele neue Möglichkeiten. In einer «Smart City» können zum Beispiel Parkplätze Informationen zu ihrer aktuellen Belegung übermitteln, Strassenbeleuchtungen nur bei tatsächlichem Bedarf mit voller Leistung leuchten und öffentliche Abfalleimer selbstständig informieren, wann sie geleert werden müssen. Das Ziel ist es, mit höherer Effizienz und weniger Energie bessere Services für alle anzubieten.

Die Stadt Zürich verfolgt dieses Thema aktiv. Dank LORA-Netzwerken ist es möglich, Gerätschaften und Sensoren für das Internet der Dinge kostengünstig und für eine Vielzahl von Anwendungsfällen miteinander zu verknüpfen. So werden die Funk- (Handy-) Netze nicht beansprucht und eine stabile Kommunikation ist sichergestellt.

Ein Team des Elektrizitätswerks Zürich EWZ betreibt als Pilotversuch ein eigenes LORA-Netzwerk, das  IoT-Anwendungen ermöglichen soll.

Die Community von The Things Network arbeitet in über 60 Ländern daran, allen Interessierten ein offenes LORA-Netzwerk für die freie Nutzung zur Verfügung zu stellen.

Und Open Data Zürich setzt sich dafür ein, dass nicht nur städtische Datensätze frei zugänglich sind. Auch realisierte IoT-Services sollen von allen jederzeit genutzt werden können.

Zusammen wird daran gearbeitet, die Stadt Zürich zur «Smart City» zu machen.

Sei auch Du dabei, wenn am 3./4. Februar 2017 an neuen Lösungen für die heutigen Herausforderungen getüftelt wird. Am MakeZurich Hackathon treffen sich innovative Köpfe aus der Stadtverwaltung und der Community, um am Beispiel von sieben Challenges Zürich zu einer Smart City zu machen.

Danke für Ihre Unterstützung

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Wir bedanken uns von ganzem Herzen für ihr Engagement für Open Data.
Das Jahr 2016 war ereignisreich und gemeinsam konnten wir in den Bereichen Open Food Data und Open Transport Data Grossartiges erreichen. Gleichzeitig stiessen die Open Energy Data Hackdays, der Open Cultural Data Hackathon und die Opendata.ch/2016 Konferenz auf Begeisterung.
Nun richten wir den Blick nach vorne und wenden uns mit folgendem Anliegen an Sie:

Der Verein Opendata.ch ist unabhängig, überparteilich, interdisziplinär und nicht-kommerziell. Wir sind auf Spenden angewiesen, damit wir den Menschen, die sich unter dem Dach von Opendata.ch einsetzen, weiterhin eine gute Infrastruktur bieten können. Daher erlauben wir uns, Sie hiermit um finanzielle Unterstützung zu bitten:

JETZT SPENDEN

Danke, dass Sie den Verein und die Mission unterstützen, Daten öffentlich, frei verfügbar und nutzbar zu machen für mehr Transparenz, Innovation und Effizienz.

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