GovTech Hackathon 2024

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Ankündigungsbild von opendata.ch für «GovTech Hackathon 2024»

14–15 March 2024, 08:00 @ Bundesamt für Informatik und Telekommunikation (BIT), Eichenweg 3, 3052 Zollikofen

Organised by Opendata.ch, Federal Chancellery (FCh)

Around 130 participants from public administration, business, research and civil society spent 14 and 15 March 2024 at the Federal Office of Information Technology, Systems and Telecommunication (FOITT) in Zollikofen working on 17 challenges under the theme ‘Networked Switzerland’. The second GovTech Hackathon was run by the Federal Chancellery (DTI Sector), with Opendata.ch supporting challenges, platform and communication.

After some 30 hours the teams presented their prototypes to a jury from politics, administration, business and research. Federal Chancellor Viktor Rossi handed over three awards: ‘Snow reserves of Swiss reservoirs’ (SFOE) as the most beneficial solution, ‘Digital Health with the new e-ID trust infrastructure’ (DIDAS/Abdagon) as the most advanced and the ‘OptiFood Game’ (FSVO/FOAG) as the most creative.

Several results lived on: the SFOE validated the snow reserves for productive use in its energy dashboard, and the e-ID challenge led to a follow-up project. Code, slides and descriptions of all teams are on hack.opendata.ch.

Photos

Photo: Oleg Lavrovsky, Opendata.ch, Béatrice Devènes / Bundeskanzlei

Documentation and recordings

Making-of «Digital Health mit der neuen E-ID» mit Schlusspräsentation und Preisübergabe (DIDAS)

Challenges

  • Digital Health mit der neuen E-ID Trust-Infrastruktur – Abdagon AG

    Preis der Jury: ausgereifteste Lösung. Verbesserung semantischer Interoperabilität von Gesundheitsdaten im Schweizer Gesundheitswesen zum Nutzen von Bürgern und Leistungserbringern.

    Peter JanesFlorian BürgiGian Valentin DerungsRaphael GuyeRichard LagrangeBryan ReymonenqMichel SahliJan Carlos Janke
    Challenge description

    Verbesserung semantischer Interoperabilität von Gesundheitsdaten im Schweizer Gesundheitswesen zum Nutzen von Bürgern und Leistungserbringern.

  • Mit Hund oder Katze über die Grenze – Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV)

    Der Bedarf besteht darin diese Dienstleistung, insbesondere die Beantwortung der Anfragen von BürgerINNEN betreffend den privaten Import von Heimtieren (Katzen und Hunden), zu optimieren und dabei den Kundennutzen ins Zentrum zu stellen. Dabei sollen auch moderne Technologien geprüft werden mit der Absicht, Informationen rund um die Uhr, automatisiert und individualisiert auszuliefern. Diese Anfra

    Martin HertachMichael SchlotterKieran Schubert
    Challenge description

    Der Bedarf besteht darin diese Dienstleistung, insbesondere die Beantwortung der Anfragen von BürgerINNEN betreffend den privaten Import von Heimtieren (Katzen und Hunden), zu optimieren und dabei den Kundennutzen ins Zentrum zu stellen. Dabei sollen auch moderne Technologien geprüft werden mit der Absicht, Informationen rund um die Uhr, automatisiert und individualisiert auszuliefern. Diese Anfragen werden bisher, abgesehen vom online-Formular, manuell zu Bürozeiten von der Gruppe Info-Desk «Kunden-Kommunikation» vom BLV bewirtschaftet.  Das Resultat der Online-Formulare ist sehr umfangreich und für viele User nicht verständlich, was zu persönlichen Anfragen bei der Gruppe Kunden-Kommunikation führt.

  • Optimierte Investitionsplanung für Nachhaltigkeit im Energiebereich – Armasuisse Immobilien

    Nachhaltige Investitionen planen und tätigen in Immobilien bzw Gebäudesanierungen für bspw PV Anlagen, besser isolierte Fenster, Wärmepumpen etc - was eignet sich wo am besten, sodass die Investitionen für eine optimale Energienutzung/-verbrauch am gezieltesten und nachhaltigsten gemacht werden können? Bedarfsträger sind Private und Immobilienunternehmen, insbesondere Armasuisse Immobilien.

    Hans-Jörg Stark
    Challenge description

    Nachhaltige Investitionen planen und tätigen in Immobilien bzw Gebäudesanierungen für bspw PV Anlagen, besser isolierte Fenster, Wärmepumpen etc - was eignet sich wo am besten, sodass die Investitionen für eine optimale Energienutzung/-verbrauch am gezieltesten und nachhaltigsten gemacht werden können? Bedarfsträger sind Private und Immobilienunternehmen, insbesondere Armasuisse Immobilien.

  • Shared Data for Net Zero – Beyond Civic AG / Kanton Bern (AUE)

    Viel lokal produzierter Strom (PV-Anlagen) wird heute nicht lokal verbraucht, weil der Datenaustausch zu Angebot und Nachfrage beschränkt ist. Mit der geplanten Einführung der lokalen Energiegemeinschaften (LEG) 2025 wird der fehlende Datenaustausch noch mehr zum «missing link». Adressiert werden Gemeinden und ihre Einwohnerschaft, Energieversorger und Unternehmen

    Georg GreveLukas HohlMichele BollaJorge AlvaradoMarco StettlerStefan MetzgerDavid BaumannThomas Jost
    Challenge description

    Viel lokal produzierter Strom (PV-Anlagen) wird heute nicht lokal verbraucht, weil der Datenaustausch zu Angebot und Nachfrage beschränkt ist. Mit der geplanten Einführung der lokalen Energiegemeinschaften (LEG) 2025 wird der fehlende Datenaustausch noch mehr zum «missing link». Adressiert werden Gemeinden und ihre Einwohnerschaft, Energieversorger und Unternehmen

  • Schneewasserreserven pro Stauanlage – Bundesamt für Energie BFE

    Preis der Jury: nützlichste Lösung. Nebst den Füllstand der Speicherseen sind die Schneemengen über den Anlagen ein guter Indikator für die Verfügbaren Energiereserven und somit für die Versorgungssicherheit. Wir möchten den Zugang zu diesen Informationen über Daten zugänglich machen.

    Lucas TochtermannTom FelderPhilipp RatzHans-Jörg Stark
    Challenge description

    Nebst den Füllstand der Speicherseen sind die Schneemengen über den Anlagen ein guter Indikator für die Verfügbaren Energiereserven und somit für die Versorgungssicherheit. Wir möchten den Zugang zu diesen Informationen über Daten zugänglich machen.

  • Offene Meteo- und Klimadaten als Service nutzen – Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz

    MeteoSchweiz wird in einem ersten Umsetzungsschritt viele offene Wetter- und Klimadaten in den Formaten CSV und JSON publizieren. In einem zweiten Schritt wird der Zugang via ein API Features folgen. Wir wollen herausfinden, was für Anwender:innen einen guten Service zu Wetter- und Klimadaten ausmacht. Und was MeteoSchweiz tun soll, um eine gute Ausgangslage dafür zu schaffen.

    Challenge description

    MeteoSchweiz wird in einem ersten Umsetzungsschritt viele offene Wetter- und Klimadaten in den Formaten CSV und JSON publizieren. In einem zweiten Schritt wird der Zugang via ein API Features folgen. Wir wollen herausfinden, was für Anwender:innen einen guten Service zu Wetter- und Klimadaten ausmacht. Und was MeteoSchweiz tun soll, um eine gute Ausgangslage dafür zu schaffen.

  • OptiFood-Game - Optimale Ernährung für die Zukunft: Gesund und nachhaltig – Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV)

    Preis der Jury: kreativste Lösung. Wir sind, was wir essen! Trotzdem wissen wir wenig darüber, woher unsere Lebensmittel kommen, wie diese in der Schweiz produziert werden und was die Lebensmittelproduktion für Auswirkungen auf die Umwelt und das Tierwohl hat. Zudem ist eine ausgewogene Ernährung ein wichtiger Faktor für einen gesunden Lebensstil. Genau hier setzt die OptiFood-Challenge an. Wir wollen Transparenz schaffen und für d

    Martin HertachMaëlle WannierPeter AndresElias MedawarAline TroxlerNicola Winzer
    Challenge description

    Wir sind, was wir essen! Trotzdem wissen wir wenig darüber, woher unsere Lebensmittel kommen, wie diese in der Schweiz produziert werden und was die Lebensmittelproduktion für Auswirkungen auf die Umwelt und das Tierwohl hat. Zudem ist eine ausgewogene Ernährung ein wichtiger Faktor für einen gesunden Lebensstil. Genau hier setzt die OptiFood-Challenge an. Wir wollen Transparenz schaffen und für die Auswirkungen unseres Essverhaltens auf Gesundheit, Umwelt, Klima und Tierwohl sensibilisieren. Frei nach dem Motto «Geniessen, gesund bleiben, die Umwelt schonen und das Tierwohl fördern». Ziel der Challenge ist es, das Bewusstsein für die Auswirkungen des Lebensmittelkonsums in der Schweiz zu schärfen, sowohl für die negativen als auch für die positiven Aspekte auf Umwelt, Landwirtschaft, Tierwohl, Wirtschaft und andere Bereiche. Mögliche Fragestellungen könnten sein: •Wie ernährt sich die Schweiz heute? Wie wird sie sich in Zukunft ernähren? •Wie viel Fläche braucht die Nahrungsmittelproduktion in der Schweiz? Wie hängt dies mit dem Tierwohl zusammen? •Wie würde sich die Umstellung der Ernährungspyramide auf eine fleischarme oder fleischlose Ernährung auf den Flächenbedarf der Landwirtschaft und die Umwelt auswirken? •Wie deckt die Schweiz in Zukunft ihren Bedarf an Nährstoffen? Ein möglicher Ansatz könnte die Entwicklung einer spielerischen Web-Anwendung (Gamification) sein, um eine breite Öffentlichkeit, Schulen und Bildungseinrichtungen anzusprechen und für das Thema zu sensibilisieren. Das Spiel vernetzt Freunde und Bekannte, um gemeinsam spielerisch mehr über das Thema zu erfahren. Die Challenge fördert die Zusammenarbeit und den Wissensaustausch, um die Schweizer Bevölkerung in die Diskussion und Reflexion über ihren Lebensmittelkonsum einzubeziehen und positive Veränderungen zu bewirken. Ziel des Hackathons ist es, innovative Lösungen zu entwickeln, die das Bewusstsein für die Auswirkungen des Lebensmittelkonsums schärfen. Durch die Zusammenführung von Daten aus dem Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV), dem Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) und anderen Quellen, möchten wir das Wissen verschiedener Stellen vernetzen.

  • Vernetzung von Daten im Ernährungsbereich und Visualisierung derer zur Unterstützung der Versorgungssicherheit der Schweiz – Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung (BWL)

    Zurzeit trägt die Geschäftsstelle Ernährung des BWL Informationen zur Ermittlung von Störungen in Bezug auf Versorgungssicherheit von Nahrungsmitteln manuell zusammen. Quantitative Informationen werden ausschliesslich aus frei zugänglichen Quellen (s.u.) bezogen und durch das qualitative Wissen des Fachbereichs Ernährung (Experten aus Wirtschaft und Verwaltung) ergänzt und beurteilt. Der aktuell m

    Cyra SchmandtThomas FischerDamian OswaldCorinne Straub
    Challenge description

    Zurzeit trägt die Geschäftsstelle Ernährung des BWL Informationen zur Ermittlung von Störungen in Bezug auf Versorgungssicherheit von Nahrungsmitteln manuell zusammen. Quantitative Informationen werden ausschliesslich aus frei zugänglichen Quellen (s.u.) bezogen und durch das qualitative Wissen des Fachbereichs Ernährung (Experten aus Wirtschaft und Verwaltung) ergänzt und beurteilt. Der aktuell manuelle Prozess verursacht einen enormen Ressourcenaufwand. Zudem ist das Risiko von Fehlern gross und bei einer drohenden Störung kann nur langsam (zu langsam?) reagiert werden.

  • MyCityCO2 – Open Net Sarl

    Le problème est que certaines villes ne peuvent pas voir leur consommation de carbone par habitant, donc elles ne peuvent pas réduire ce qu'elles ne peuvent pas mesurer. Il existe des moyens de le faire, mais ces moyens sont coûteux, alors que nous souhaitons rendre cela automatique.

    Adam BonnetBenoît ChambourdonJacopo BacciAdrien EmeriMilena TaboadaJulien HaefelinRebeca Perez
    Challenge description

    Le problème est que certaines villes ne peuvent pas voir leur consommation de carbone par habitant, donc elles ne peuvent pas réduire ce qu'elles ne peuvent pas mesurer. Il existe des moyens de le faire, mais ces moyens sont coûteux, alors que nous souhaitons rendre cela automatique.

  • Follow The Money – Eidgenössisches Finanzdepartement EFD / Financial Innovation Desk FIND

    Gründer:innen von Start-ups und Unternehmer:innen von Scale-ups (also Start-ups, welche international wachsen wollen) verlieren viel Zeit, indem sie Kapital suchen müssen. Die individuellen Recherchen kosten Ressourcen und Zeit.

    Stefanie HändelGabriel SchafflützelAndré LergierVénusia BertinEva Selamlar
    Challenge description

    Gründer:innen von Start-ups und Unternehmer:innen von Scale-ups (also Start-ups, welche international wachsen wollen) verlieren viel Zeit, indem sie Kapital suchen müssen. Die individuellen Recherchen kosten Ressourcen und Zeit.

  • Kommentator2000 – Schweizerische Bundeskanzlei

    Stellungnahmen sind ein Instrument der politischen Meinungsbildung und Konsensfindung, ein essentieller Teil der eine vernetzte Schweiz ermöglicht. (siehe https://www.lebendige-traditionen.ch/tradition/de/home/traditionen/konsenskultur-und-direkte-demokratie.html) Ein Antrag ist als Super-Klasse von Vorgängen im politischen Prozess der Schweiz zu verstehen, die ein Ereignis auslösen. Beispielsweis

    Fabian LigibelLouis BernathMichael LuggenStefan OderbolzUrs Lang
    Challenge description

    Stellungnahmen sind ein Instrument der politischen Meinungsbildung und Konsensfindung, ein essentieller Teil der eine vernetzte Schweiz ermöglicht. (siehe https://www.lebendige-traditionen.ch/tradition/de/home/traditionen/konsenskultur-und-direkte-demokratie.html) Ein Antrag ist als Super-Klasse von Vorgängen im politischen Prozess der Schweiz zu verstehen, die ein Ereignis auslösen. Beispielsweise, wird ein Gesetz oder eine Verordnung angepasst, gibt es von einer Entität einen Antrag dazu. Einen guten Antrag sowohl inhaltlich wie auch strukturell korrekt zu verfassen ist anspruchsvoll. Nicht nur für Laien, auch für Fachexperten benötigt die Erstellung und Konsolidierung eines Antrags viel Zeit und Energie. In einem modernen Software-Entwicklungs-Prozess haben wir ein ähnliches Problem bereits gelöst. Wir nutzen git für für die Verwaltung von (Code resp. Text-)Versionen; nutzen GitHub (oder andere) um Vergleiche zwischen Versionen zu kommentieren und zu einem Konsens zu gelangen. In den politischen Meinungsfindung der Schweiz gibt es ähnlichen Prozesse auf verschiedensten Stufen. Obwohl die Stellungnahmen in einer digital (aber unstrukturiert) Publiziert wird, findet die Konsensbildung in Microsoft Word, per Email oder verbal statt. Der Prozess ist mit vielen Medienbrüchen behaftet, da viele Akteure. Ziel ist es einen Prototyp-Editor zu gestalten und entwickeln welcher es erlaubt, Text in einer vorgegebenen Datenstruktur zu erstellen, kommentieren und anzupassen. Alle Versionen und Kommentare sind für einen Benutzer nachvollziehbar visualisiert und gespeichert.

  • Empowering OGD-users with an AI-powered Chatbot – Geschäftsstelle Open Government Data, BFS

    Der Bedarf die Suche auf opendata.swiss zu optimieren ist vorhanden. Ein KI-Assistent der zudem über die eigentliche Suche hinaus helfen kann, wäre für die Datennutzenden sicher hilfreich.

    Michèle Bruggisser-SpichtigKim Lan VuDominik BruggisserMaik RothPhilipp GretenerFloriane Pochon LevitPatrick KullPatrick ArneckeMathis KretzBenoît Regamey
    Challenge description

    Der Bedarf die Suche auf opendata.swiss zu optimieren ist vorhanden. Ein KI-Assistent der zudem über die eigentliche Suche hinaus helfen kann, wäre für die Datennutzenden sicher hilfreich.

  • Lauffähiger ShowCase als Open-Source Bibliothek für die Swissdec Unternehmens Authentifizierung – Swissdec / itServe AG

    Es existiert in der Schweiz, nebst der Swissdec Unternehmensauthentifzierung, kein Standard, der juristische Personen authentifzieren kann. Mit der E-ID besteht bald eine Lösung für natürliche Personen. Die meisten Geschäftsprozesse authentifizieren daher Personen und nicht Unternehmen, oder haben eigene und proprietäre Authentifizierungsmerkmale. Bei den ersten Zertifizierungen von ERP-Hersteller

    Marco StettlerOleg Lavrovsky
    Challenge description

    Es existiert in der Schweiz, nebst der Swissdec Unternehmensauthentifzierung, kein Standard, der juristische Personen authentifzieren kann. Mit der E-ID besteht bald eine Lösung für natürliche Personen. Die meisten Geschäftsprozesse authentifizieren daher Personen und nicht Unternehmen, oder haben eigene und proprietäre Authentifizierungsmerkmale. Bei den ersten Zertifizierungen von ERP-Herstellern des SUA-Standards haben wir festgestellt, dass die korrekte Verwendung der PKC-Standards eine Herausforderung für Softwareentwickler darstellt. Um die ERP-Hersteller zu unterstüzten könnte ein Open-Source Beispiel oder Bibliothek helfen. Der Bestellprozess der Unternehmenszertifikate ist heute beschränkt auf das Swissdec-Ökosystem. Ohne SUA-zertifiziertes ERP-System können keine solchen Zertifikate erlangt werden. Um in Zukunft die Verwendung für andere Geschäftsprozesse und weitere Ökosysteme zugänglich zu machen, sollen die SUA-Zertifikate auch auf anderen Wegen bestellt und genutzt werden können.

  • Vernetzungstool aka "Business-Tinder" – BK DTI

    Auf Apéroanlässen mit x Personen smalltalken, um vielleicht bestenfalls einen wirklich weiterbringenden Kontakt zu knüpfen? Bei Besprechungen in fremden Verwaltungsgebäuden alleine Mittagessen? Immer erst im Nachhinein erfahren, dass KollegInnen anderer Einheiten über dieselben Herausforderungen brüten? --> "Kä Luscht" :) Gesucht wird eine Art "Business-Tinder", das die niederschwellige Vernetzung

    Nina GammenthalerLucas Mattes Wiehe
    Challenge description

    Auf Apéroanlässen mit x Personen smalltalken, um vielleicht bestenfalls einen wirklich weiterbringenden Kontakt zu knüpfen? Bei Besprechungen in fremden Verwaltungsgebäuden alleine Mittagessen? Immer erst im Nachhinein erfahren, dass KollegInnen anderer Einheiten über dieselben Herausforderungen brüten? --> "Kä Luscht" :) Gesucht wird eine Art "Business-Tinder", das die niederschwellige Vernetzung von Mitarbeitenden der Verwaltungen (Startingpoint: Bundesverwaltung, ausweitbar auf alle Staatebenen) ermöglicht. Ausgehend von den Funktionsbezeichnungen im Staatskalender und den Organigramm-Angaben der Organisationseinheiten sowie individuell ergänzt mit persönlichen Interessen könnten "like-minded people" zusammengebracht werden. Das Tool könnte dabei mittels einer KI-Anwendung zusätzlich noch die Kalender der beteiligten Personen einbinden und die Standorte berücksichtigen, so dass man relativ einfach Vorschläge für gemeinsame Mittagessen oder Kaffeepausen erhält und damit niederschwellig (und nicht unbedingt im Rahmen der ordentlichen Arbeitszeit) Leute kennenlernen kann. Denn: Die Welt dreht sich immer schneller, die Komplexität nimmt zu, Probleme können vermehrt nur gemeinsam gelöst werden. Vernetzung wird wichtiger und kann nicht alleine durch Dienstjahre-Erfahrung wettgemacht werden. Die Idee ist, dass man kurzfristig die Anfrage stellen kann: Ich bin am Dienstagmorgen im Campus Liebefeld an einer Sitzung, wer hat Lust sich mit mir zum Mittagessen zu treffen und sich über XYZ auszutauschen? Bäm, das Tool macht einen Vorschlag inkl. next best Termin für Folgemeeting.

  • Vue à 360° du patient (Domaine Santé) – Fabasoft 4teamwork

    Aujourd'hui, lorsque tu vas voir le médecin, quelque soit le nombre de fois que tu es déjà venu et que tu l'as rencontré ou d'autres docteurs dans une même institution, hôpital, ils te demandent ton nom, pourquoi tu viens, quels examens tu as fait dernièrement et quels médicaments tu prends, etc. Si professionnellement c'est normal, c'est néanmoins une charge de travail supplémentaire tant pour le

    Challenge description

    Aujourd'hui, lorsque tu vas voir le médecin, quelque soit le nombre de fois que tu es déjà venu et que tu l'as rencontré ou d'autres docteurs dans une même institution, hôpital, ils te demandent ton nom, pourquoi tu viens, quels examens tu as fait dernièrement et quels médicaments tu prends, etc. Si professionnellement c'est normal, c'est néanmoins une charge de travail supplémentaire tant pour le médecin, qui est obligé de prendre note et de l'introduire dans le système, pour peu qu'ils en aient un, que pour le patient qui a le sentiment de ne pas être reconnu et de se répéter continuellement. Et qui de plus doit se souvenir de tous ces noms, souvent compliqués, de médicaments, des dates, etc. C'est donc un problème tant pour les médecins que pour les patients.

  • Projekt-Datenbank DEZA - Anreicherung und Visualisierung – EDA-DEZA (Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit)

    Transparenz ist ein Grundwert in der Arbeit der DEZA. Mit einer verbesserten Verfügbarkeit, Visualisierung und Verknüpfung der Projektdaten und einem starken Fokus auf User Experience (Nutzerfreundlichkeit) und Weiterverwendbarkeit (Exporte, Reportings, API-Schnittstelle) wird die Zusammenarbeit, das gemeinsame Lernen und die Wirksamkeit der internationalen Zusammenarbeit sowohl innerhalb der DEZA

    Noé SterckxStefanie HändelJoël SchmuckiLucien WalliserPaulius KelevisiusVanusan KanthasamyGraham Tritt
    Challenge description

    Transparenz ist ein Grundwert in der Arbeit der DEZA. Mit einer verbesserten Verfügbarkeit, Visualisierung und Verknüpfung der Projektdaten und einem starken Fokus auf User Experience (Nutzerfreundlichkeit) und Weiterverwendbarkeit (Exporte, Reportings, API-Schnittstelle) wird die Zusammenarbeit, das gemeinsame Lernen und die Wirksamkeit der internationalen Zusammenarbeit sowohl innerhalb der DEZA als auch weit darüber hinaus gefördert.

  • iSurvey – Interoperabilitätsstelle, i14y.admin.ch

    Die Datenverantwortlichen bei den Behörden kennen das Problem: Sie haben sie ihre Datensammlung inklusive deren Struktur genau beschrieben. Doch wenn die Daten mit einer Online-Befragung aktualisiert werden sollen, ist viel Copy-Paste ins Umfragetool nötig. Dieses Prozedere ist zeitaufwändig, fehleranfällig und zermürbend.

    Mathias BornMario BeeMarco StettlerOrhan SaeediJohannes Hool
    Challenge description

    Die Datenverantwortlichen bei den Behörden kennen das Problem: Sie haben sie ihre Datensammlung inklusive deren Struktur genau beschrieben. Doch wenn die Daten mit einer Online-Befragung aktualisiert werden sollen, ist viel Copy-Paste ins Umfragetool nötig. Dieses Prozedere ist zeitaufwändig, fehleranfällig und zermürbend.

  • Government Data Work 4.0 – Microsoft Schweiz

    Im heutigen Umgang mit Daten und Applikation im Bundesumfeld werden vermehrt dublikate und doppelte Erfassungen in den verschiedensten Bereichen von Bürger Daten angehäuft. Paralell dazu verhindert eine effektives suchen und finden die zur verfügung stellung von effektiven Daten und Information und reduziert desshalb die Effektivität der Bundesbetriebe.

    Challenge description

    Im heutigen Umgang mit Daten und Applikation im Bundesumfeld werden vermehrt dublikate und doppelte Erfassungen in den verschiedensten Bereichen von Bürger Daten angehäuft. Paralell dazu verhindert eine effektives suchen und finden die zur verfügung stellung von effektiven Daten und Information und reduziert desshalb die Effektivität der Bundesbetriebe.

Programme

Thursday, 14 March

  1. 08:00–09:00
    EingangCheck-in, coffee and croissants
  2. 09:00–09:30
    Conference HallWelcome and information
  3. 09:30–11:00
    Conference HallChallenge pitches
  4. 11:00–11:30
    3. StockTeam building
  5. 11:30–13:00
    Restaurant BIT (Eichenweg 1)Lunch
  6. 13:00–17:45
    3. StockHacking
  7. 15:00
    3. StockMentoring (optional)
  8. 17:45
    3. StockCheck-out
  9. 18:00
    3. StockDrinks and sandwiches, then hacking open end

Friday, 15 March

  1. 07:30
    3. StockCheck-in, coffee and croissants, hacking
  2. 11:00–14:00
    Conference HallMentoring (optional)
  3. 11:30–13:00
    Restaurant GinkoLunch
  4. 16:00–17:15
    Conference HallTeam presentations

    15 teams presented their prototypes to the jury.

  5. 01 · iSurvey

    Challenge ‘iSurvey’ by der Interoperabilitätsstelle (BFS).

  6. 02 · Digital health with the new e-ID trust infrastructure

    Challenge ‘Digital Health mit der neuen E-ID Trust-Infrastruktur’ by Abdagon AG / DIDAS. Jury award: most advanced solution.

  7. 03 · Empowering OGD users with an AI-powered chatbot

    Challenge ‘Empowering OGD-users with an AI-powered Chatbot’ by der Geschäftsstelle Open Government Data (BFS).

  8. 04 · Follow The Money

    Challenge ‘Follow The Money’ by FIND (Eidgenössisches Finanzdepartement).

  9. 06 · Kommentator 2000

    Challenge ‘Kommentator2000’ by der Bundeskanzlei.

  10. 07 · Crossing the border with a dog or cat

    Challenge ‘Mit Hund oder Katze über die Grenze’ by dem BLV.

  11. 08 · MyCityCO2

    Challenge ‘MyCityCO2’ by Open Net Sàrl.

  12. 10 · OptiFood Game

    Challenge ‘OptiFood-Game – Optimale Ernährung für die Zukunft’ by BLV und BLW. Jury award: most creative solution.

  13. 12 · Data for Impact – user experience for SDC projects

    Challenge ‘Projekt-Datenbank DEZA – Anreicherung und Visualisierung’ by der DEZA.

  14. 13 · Snow reserves of Swiss reservoirs

    Challenge ‘Schneewasserreserven pro Stauanlage’ by dem BFE. Jury award: most beneficial solution.

  15. 14 · Shared Data for Net Zero

    Challenge ‘Shared Data for Net Zero’ by Beyond Civic und dem Kanton Bern (AUE).

  16. 15 · Swissdec – company authentication interface

    Challenge ‘Lauffähiger ShowCase als Open-Source Bibliothek für die Swissdec Unternehmens Authentifizierung’ by Swissdec / itServe AG.

  17. 16 · Networking tool aka ‘Business Tinder’

    Challenge ‘Vernetzungstool aka «Business-Tinder»’ by der Bundeskanzlei (DTI).

  18. 17 · Food supply security

    Challenge ‘Vernetzung von Daten im Ernährungsbereich’ by dem BWL.

  19. 17:15
    Restaurant GinkoApéro
  20. 17:45
    Restaurant GinkoJury decision and awards

    three awards: most beneficial, most advanced and most creative solution

    Viktor RossiBundeskanzlerYves BichselGeneralsekretär UVEKLine PilletHES-SO ValaisAlexander BarclayDigitaldelegierter Kanton GenfPhilippe GilliéronRechtsanwaltMin Li MartiNationalrätinDirk LindemannDirektor BIT
Read the original announcement

It’s time for GovTech Hackathon 2.0 at the Federal Chancellery! The 2024 edition of the event will be held on 14 and 15 March, focusing on ‘Networked Switzerland’. Public administration staff will work with external contributors to find digital networking solutions. Meet developers, experts and enthusiasts from the administration, business and civil society, and work together on our society’s digital foundation.

The GovTech Hackathon 2024 will cover a range of topics including innovative solutions in data interchange and data use, digital government services for civil society and companies, the networking of public administration with science, and the use of artificial intelligence.

The GovTech Hackathon gives us two days to work together on real-world challenges – with the common goal of finding solutions for a networked Switzerland. The hackathon is fully booked. Subscribe to our newsletter and stay up to date on a possible next edition.

Challenges and ideas

Health. Climate. Food. Check out the challenges related to government data that will be pitched and tackled during the hackathon:

hack.opendata.ch/event/68

Program and further information

The hackathon starts on Thu, 14.03, 09.00 and lasts until Fri, 15.03, approx. 18.00. It will be moderated in German (and French). Most of the time, participants will work in their respective teams, where they can choose a language (e.g. English). Food will be provided during the hackathon. The costs for accommodation will not be covered.

The GovTech Hackathon will take place at the Federal Office of Information Technology, Systems and Telecommunication (BIT). Image: Nulleins

The hackathon is being run by the Federal Chancellery’s DTI Sector with the support of Opendata.ch.

Contact: govtech@bk.admin.ch

Organising team

  • Jürg WüstBundeskanzlei, Bereich DTI
  • Florin HaslerOpendata.ch
  • Oleg LavrovskyOpendata.ch: Hackathon-Plattform
  • Juan Pablo LovatoOpendata.ch: Challenges und Mentoring

Host

  • Bundesamt für Informatik und Telekommunikation (BIT)