Smart City Lab Lenzburg
- Hackathon

13–14 November 2020, 09:15 @ Online
Organised by Opendata.ch, Stadt Lenzburg, savisio AG, Zukunftsregion Argovia, Zetamind AG
The Smart City Lab Lenzburg had been planned on site in the Aula Bleicherain and, because of the pandemic, took place online on 13 and 14 November 2020 – with Zoom, Slack, Wonder.me and hack.opendata.ch. The City of Lenzburg, Citelligent/savisio, Zukunftsregion Argovia, Zetamind and Opendata.ch invited people to work on twelve challenges: from bringing the old town to life and reporting damage in public space to photovoltaics and self-consumption on the Im Lenz site and the energy advice of the future.
Inputs on “Züri wie neu”, the Smart Site Tool for 2000-watt sites, cividi’s Gemeindescan and the University of Bern’s “Smart Town” framed the work. On Saturday eleven teams presented their results – concepts, models and first prototypes, which were followed up in January 2021 with topic owners from the city and its partners. A year later the Smart Regio Lab Lenzburg Seetal grew out of it.
Documentation and recordings
- #hackdaysreport Smart City Lab in Lenzburg 2020: die Ergebnisse! (opendata.ch, 18.1.2021)
- Challenges und Ergebnisse auf hack.opendata.ch (Event 32)
- Smart City Lab Lenzburg 2020 – Folien zur Eröffnung, zu den Inputs und den Challenges
- Smart City Lab Lenzburg 2020 – Folien der Inputs und der Schlusspräsentationen
- «Lenzburg und Energie»: Aus Smart City Lab wird Smart Regio Lab (August 2021)
Projects
- Toolkit for urban data collection
Einfach zu bedienende Software für ein Set günstiger Sensoren (IoT, Node-RED, Datenbank, Dashboard), damit Städte Variablen wie Verkehrsflüsse laufend messen können.
Challenges
- Sharing is Caring
Wie können Sharing und Community Building das neue Quartier Im Lenz beleben?
Challenge description
Warum ist das Problem relevant?
Der neuen Stadtquartier im Lenz ist weniger belebt als erhofft. Die Identität als "Energie Stadt" Quartier ist attraktiv aber es wird in diesen Wohnviertel einen hohen Firmen-Mietwerwechsel beobachtet.
Frage?
Wie könnte man die zwei trends von Sharing und Community Building vereinigen? Welche Bedürfnisse erkennt man in Lenz? Welchen "Raum" wäre geeignet um die Gemeinschaft aufzubauen und eine lebendigeren Alltag zu generieren?
Was möchtet man während dem 36h am Smart City Lab Hack Day in Lenzburg erreichen?
Ein proof of concept oder ein Prototyp für ein Tausch-, Austausch- und Begegnungsraum, physisch oder virtual
Möglichen Ressourcen:
- Infrastrukturliste
- Bewohner Wunschliste,
- Grundrisse
- Umfrage Einwohner / Zuzüger / Wegzüger ?
- API von schon bestehende Schnittstelle (Allthings? Sharely? Sharoo?)
- Recycling-Station – Stadt Lenzburg, Live Track
Eine ideale Mini-Recycling-Station fürs Im Lenz.
→ Result: Smart-Recycling-Station
Challenge description
Warum ist es relevant?
Littering ist ein Problem, welches in fast jeder Stadt auftritt. Die Entsorgung von Kehricht, Karton und anderen Materialien ist im Im Lenz seit Langem ein Thema. Besonders die Kartonentsorgung sorgte bis vor einigen Monaten für viel Frust, da sich viele Bewohnende nicht an die Abfuhrdaten hielten. Recycling ist grundsätzlich auf dem ganzen Areal ein Thema, da die nächsten Recycling-Plätze entweder zu weit weg sind oder keine langen Öffnungszeiten haben.
Erster Lösungsansätze
Ideal wäre es, ein kleines Mini-Recycling-Paradies fürs Im Lenz zu schaffen. Wie würde das aussehen und welche Infrastruktur ist dafür notwendig? Wie kann für das Thema der Entsorgung mehr Bewusstsein geschafft werden, so dass auch nicht mehr so viel Abfall entsteht?
Ideen und möglichen Richtungen
- Dezentralisierung: Zurück ins Quartier? So dass die Entsorgung von Karton, Papier, Glas, Blech, Öl, Hauskehricht, Plastik, Kleider bequem vor Ort möglich wird?
- Halböffentliche Mini Containers bieten vielleicht mehr Kontrolle?
- Hotline bei Funktionsstörungen
- Meldung bei Littering
- Meldung über Füllstand an Transportunternehmen, evtl. via IoT-Sensoren möglich
- Begehbarer Frachtcontainer mit Infotafeln und Einwurfstationen
- Geschichten und Infos vor Ort für Kinder und Erwachsene zu Themen wie Kreislaufwirtschaft, Umweltbewusstsein und Bastelanleitungen für Upcycling.
- Entsorgung als Erlebnis gestalten.
- Das Konzept kann auf andere Quartiere ausgeweitet werden
Was für Daten oder Ressourcen sind notwendig / vorhanden, um dieses Problem zu lösen?
- Allthings App oder der Züriwieneu anpassen?
- Live Track als Smart-Waste Plattform mit IoT-Füllstands-Sensoren in und QR-Codes auf Containern,
- frei konfigurierbaren Landing-Pages für Bewohner-Anwendungen.
Wer sind die wichtigsten Entscheidungsträger?
Einwohner, Gebäudeeigentümer, Verwaltungen, Hauswart, Stadt, Entsorgungsfirma https://www.villiger.com/de
Wir erhoffen uns…
- Eine offene Challenge
- Lösungs-Konzepte
- Erste LoFi oder HiFi Prototypen
- Smarte 2000-Watt-Areale – Inspire 529
Wie kann man die energieeffizienten 2000-Watt-Areale noch smarter machen?
Challenge description
Lösungsansätze
- Gute Grundlage in Form der Allthings App vorhanden
- Einbezug der Stadt bei Themen wie Abfallkarte und Mieterwechsel
- Energie-Monitoring für Mieter (Verbrauch, Tipss für Reduktion, Vergleiche)
- Digitalisierung der mieterspezifischen Dokumente ( Mietverträge, Protokolle, RG’s)
- Einbezug der Gewerbemieter (Coiffeurtermine, Coworking Spcae, Restaurant)
- Freizeitaktivitäten (Sportangebote, Konzerte, etc. von der Stadt Lenzburg)
Warum ist das Problem relevant?
Das Quartier soll sozialer werden ⇒ lebhaftes Quartier
Daten und anderen Ressourcen
Programmierer (evtl. von Allthings) Schnittstellen schaffen (Einbezug der Stadt, Gewerbe) Zeitaufwand Dokumente digitalisieren / scannen
Wer sind die wichtigsten Entscheidungsträger?
Verwaltung Stadt Mieter
Was möchte man während dem 36h am Smart City Lab Hack Day in Lenzburg erreicht werden?
Noch zu definieren
- Belebung Altstadt – Stadt Lenzburg und Lenzburg Tourismus
Neue Ansätze, damit die Altstadt von Lenzburg belebt und vielfältig bleibt.
→ Result: Lenzburg – Alte Stadt mit neuem Charme
Challenge description
Die Atmosphäre einer Altstadt ist attraktiv und zieht Besucherinnen und Besucher an. Die Architektur alleine reicht jedoch auf Dauer nicht und es wird immer schwieriger das Erdgeschoss mit geeigneten Gewerbenutzungen zu füllen. Gibt es Konzepte oder neue Ansätze um die Belebung der Altstadt möglichst vielfältig zu gestalten, sodass auch die neuen umliegenden Quartiere einen Grund haben, die Altstadt regelmässig zu besuchen?
Ausgangslage / erster Lösungsansatz
- Mehr Veranstaltungen: Konzerte, Open-Air-Kino, Theater, “Kinder für Kinder” Charity, Sportveranstaltungen für Kinder z.B. Basketball, Kunstausstellungen, Comic-Festival, Licht Lenzburg (z.B. Schlossbeleuchtung)
- Ideen / Konzepte für leere Ladenflächen (z. B. Verkaufsladen der umliegenden Bauernhöfe)
- Leere Ladenflächen mit anderen Gewerbenutzungen füllen (Coworking, Kulturangebote, Repair Café, etc.)
- Noch bessere / Live Information über bestehende Angebote
- Bessere Koordination z.B. vom ÖV mit Öffnungszeiten & Anlässe
- Bessere Übereinstimmung Angebot / Bedürfnisse
Warum ist das Problem relevant?
Promotion der Stadt, mehr Besucher in die Altstadt/nach Lenzburg bringen, leere Ladenflächen mit abweisenden Schaufenstern vermeiden, Kooperationsbereitschaft der Geschäfte
Daten & Ressourcen
- https://www.lenzburg.ch/de/events.html
- https://www.lenzburg.ch/de/treffpunkt-die-agenda-fuer-lenzburg-_content—1–1054.html
- https://welovelenzburg.ch/
- https://www.rbl.ch/home
- http://www.centrum-lenzburg.ch/
- http://gewerbeverein-lenzburg.ch/ –https://www.aihk.ch/netzwerk/regionalgruppen-netzwerke/regionalgruppe-lenzburg/
Wer sind die wichtigsten Entscheidungsträger?
Stadt Lenzburg, Geschäfte vor Ort, Regionales Gewerbe und Landwirtschaft, Einwohner/innen
Was möchte man während den Smart City Lab in Lenzburg erreichen?
Ideen sammeln und vielleicht erste prototypische Vorschläge.
- Lenzburg wie neu – Inspire 529
Dank einer App oder Website Mängel im öffentlichen Raum von Lenzburg melden.
Marc LinderIoannis TheocharisMaroje LjuticDaniel PerschyFlorian RittinerJiske van StraatenBoris AebiMichael Schaufelberger→ Result: Lenzburg wie neu – Meldeplattform für Infrastrukturschäden
Challenge description
Die Einwohner der Stadt Lenzburg können mit einer App Mängel im öffentlichen Raum der Stadtverwaltung melden und erhalten dazu Feedback
Warum ist das Problem relevant?
Moderne Technologien ermöglichen einen direkten Draht zur Bevölkerung. Diese Chance kann genutzt werden, ohne (hohe) Personal- und mit überschaubaren Fixkosten. Die Stadt wird durch einen partizipativen Ansatz sicherer und schöner.
Ausgangslage / erster Lösungsansatz
Website als zentrales Element (keine App ⇒ zweitrangig) Informationskonzept, sodass alle Bescheid wissen (z.B. Schilder mit URL / QR codes an Hotspots) Möglichkeit Bürger/innen von Lenzburg “offline” abzuholen ⇒ Meldeterminal, teilweise betreute stellen, Einladung älterer Generationenen, Touristen, Kinder Läden für die Suche gewinnen So transparent wie möglich ⇒ z.B. Antworten öffentlich einsehbar (siehe ZH), Statistiken + Anfragen
Wer sind die wichtigsten Entscheidungsträger?
Gemeinde Bevölkerung (Politik) Gewerbe, falls als Meldestelle eingespannt Entwickler der Website
Was möchte man während dem 36h am Smart City Lab Hack Day in Lenzburg erreicht werden?
Ein Konzept, das auf die Anforderungen eines solchen crowd-sourced Ansatzes eingeht Möglicherweise ein Mockup oder gar eine rudimentäre Version einer Meldewebsite Eine Zusammenstellung möglicher Herausforderungen Abgrenzung (nur Lenzburg, keine Notrufe)
Daten und andere Ressourcen
- Zürich wie neu?
- Dezentrale Meldestellen (Website, App, Terminals, Personal) Eine Gegenstelle um sicherzustellen, dass Meldungen nicht ins Leere laufen und sich die Meldenden gut betreut / abgeholt fühlen.
- Energieautarkes Lenzburg – SWL Energie AG
Wie kann Lenzburg zu einer energieautarken Stadt werden?
→ Result: Lenzburg Strom autark: die Übersicht
Challenge description
Beschreibung
Die Energiezukunft ist erneuerbar bzw. dekarbonisiert, dezentral, digital und vermehrt elektrisch. Erneuerbarer Strom kann in Lenzburg primär mit Photovoltaik (PV) gewonnen werden. Im Sommer steht PV-Strom im Überschuss zur Verfügung im Winter gibt es eine Lücke. Batteriespeicher können zum Tagesausgleich genutzt werden, für den saisonalen Ausgleich sind andere Ideen gefragt. Wie ist es möglich, die Energieversorgung in Lenzburg (weitgehend) erneuerbar und autark zu gestalten?
Was wir uns erhoffen:
Modell / Werkzeug / proof of concept der verschiedlichen Möglichkeiten und deren Kombinationen
Daten und weitere Ressourcen
- Daten von SWL
- Lastgang Lenzburg
- Typischer Solar Lastgang
- PV/ZEV im Lenz – Realit, SWL Energie AG
Photovoltaik auf die Dächer des Areals Im Lenz – mit einem Zusammenschluss zum Eigenverbrauch.
→ Result: PV/ZEV im Lenz
Challenge description
Was ist nötig, damit das Im Lenz Areal mit einer PV Anlage auf seinen Dächern ausgestattet wird? Wie könnte eine "ZEV im Lenz" aussehen?
Beschreibung
Das revidierte Energiegesetzes (EnG) erlaubt seit 2018 einen Zusammenschluss zum Eigenverbrauch ("ZEV"). Dieser erlaubt, Stromkunden in Mehrfamilienhäusern mit Solarstrom aus Photovoltaikanlagen auf dem Dach zu versorgen.
Lösungsansatz
Das Im Lenz Areal könnte mit PV Anlagen auf seinen Dächern ausgestattet werden. Für sämtliche Mieter und Stromkunden im Lenz Areal könnte eine ZEV gebildet werden. So erhalten alle Mieter Solarstrom zum gleichen oder einem tieferen Strompreis, als beim Energieversorger bezahlt wird. Reicht der Solarstrom nicht aus zur Versorgung des Stromverbrauchs, wird Strom aus dem Netz bezogen.
Vorschlag zum Vorgehen:
- Erstellung eines "elektrischen" Simulationsmodells für den ZEV mit Solarstromproduktion und elektrischem Verbauch (Simulation über 1 Jahr mit Messdaten im 15 Minuten Takt, aufgrund bestehender Datasets)
- Erstellen einer finanziellen Simulation aufgrund des elektischen Simulationsmodells mit Investitionskosten und detaillierter Kostenrechnung pro Betriebsjahr
- Ausarbeitung des rechtlichen und vertraglichen Setups aufgrund der Vorgaben im Energiegesetz
Aspekte zur Planung:
- Wieviel Solarstrom könnten PV-Anlagen im Lenz Areal generieren?
- Welche Gebäude und Mieter wären berechtigt, Teil der ZEV werden? Was ist deren aktueller Gesamt-Stromverbauch (Lastprofil)?
- Wie würde die ZEV rechtlich umgesetzt?
- Was wäre der Eigenverbrauch der ZEV?
- Wie würde die Strommessung der einzelnen Stromkunden und die Abrechnung umgesetzt?
Daten und andere Ressourcen
- Energiegesetz (EnG), siehe Art. 16-18: https://www.admin.ch/opc/de/federal-gazette/2016/7683.pdf
- Energieverordnung (EnV), siehe Art. 14 – 18: https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/20162945/index.html
- Dachpläne der Gebäude Im Lenz
- Data Sets der Solarstromproduktion von ähnlichen Anlagen
- Data Sets vom elektrischen Bezug der Gebäude Im Lenz
- Daten von Reality
- Daten von SWL
- https://www.uvek-gis.admin.ch/BFE/sonnendach/
- https://www.energieschweiz.ch/page/de-ch/solarrechner/
Mögliche Partner:
- Ormera (https://ormera.ch/de/)
- Anschluss E-Auto – Zukunftsregion Argovia
Mehr Ladestationen für Elektroautos im Im Lenz und in Lenzburg.
Challenge description
Was ist nötig, damit im Im Lenz Areal eine e-Ladestation gebaut werden kann? Was ist notwendig, damit in Lenzburg insgesamt mehr e-Ladestationen entstehen?
- Energieberatung der Zukunft – SWL Energie AG
Wie könnte eine Planungs- und Energieberatung im Zeitalter der Digitalisierung aussehen?
→ Result: Energieberatung der Zukunft
Challenge description
Worum geht es?
Wie unterstützen wir unsere Kunden bei der Planung der zukünftigen Liegenschaft? Wie könnte eine Energieberatung im Zeitalter der Digitalisierung aussehen? Jede Liegenschaft hat, genauso wie seine Bewohner, seine persönlichen Eigenschaften und dennoch sollte es möglich sein, dass mit gewissen Grunddaten einer jeden Liegenschaft eine Energieberatung der Zukunft gemacht werden könnte. Wie lässt sich die Steigerung der Energieeffizienz (Nutzenergie für Heizung und Warmwasser, Elektrizitätsbedarf)? Welcher Heizungseinsatz am besten geeigneten ist die Heizkosten, Primärenergieverbrauch und Treibhausgasemissionen langfristig zu senken? Wie sollte eine PV-Anlage aussehen, damit durch die Eigenproduktion von Wärme und elektrischer Energie ein hoher Selbstversorgungsgrad erreicht werden kann? Im Rahmen dieser Challenge sollen Lösungsansätze für die Energieberatung der Zukunft erarbeitet werden.
Lösungsansätze:
Die Lösungsansätze für diese Challenge können in verschiedene Richtungen gehen. Es stehen mindestens die folgenden Ansätze zur Wahl: Entwickeln sie ihren eigenen Usecase für die zukünftige Energieberatung Bauliche Gegebenheiten (Ausrichtung für Solar, Investitionen in die Bauhülle)
Daten und Ressourcen:
- Geodaten Lenzburg
- Demographische Daten (u.a. Gemeinde-Scan cividi)
- Energie Lastgänge von versch. Verbrauchern
- Links zu Webseiten (Energieberatung usw.)
- Daumenregeln für Bauliche Massnahmen (Isolation) und Energielösungen (1m2 PV = x CHF / x CHF für WP usw.) (weitere)
- Smart Home – SWL Energie AG
Wie sieht die Ausstattung und Steuerung im Haus der Zukunft aus?
Challenge description
Haus der Zukunft ("Smart Home")
Beschreibung
Digitalisierung wird auch in der Wohnung Einzug halten. Verschiedene, nicht kompatible Anwendungen sind heute verfügbar. Was wollen wir im Haushalt steuern oder regeln? Wie könnte man den Energieverbrauch smart optimieren? Wie bedienen wir die Elemente (Sprache, Gesten, Smartphone, Schalter, Fernbedienungen)? Was wollen wir preisgeben?
Was wir uns erhoffen:
Ein Modell oder die ersten Schritte von einem Modell das Zukunft- und Akzeptanztauglich wäre.
Daten und Ressourcen
- KNX Standard
- Smart-me.com
- IOT
- BBData datenbank / Smart Living Lab
- Lenzburg's Webcams – SWL Energie AG
Wie können die Webcams in Lenzburg besser genutzt werden?
Challenge description
Webcams in Lenzburg besser nutzen
Beschreibung
In der Öffentlichkeit kommen immer mehr Kameras zur Anwendung. Wie können die Kameras optimal genutzt werden. Ansätze könnten sein:
- Parkleitsystem
- Blaue Zone ohne Parkscheibe
- Steuerung der öffentlichen Beleuchtung
- Rückmeldung defekter Strassenlampen
- Verkehrsflussoptimierung
Was wir uns erhoffen:
Offene Challenge, wir freuen uns auf spannende Ideen und evt. Prototypen
Daten und Ressourcen
Teil des Challenge: was müsste man für Ressourcen schaffen?
- Vernetzung der Quartiere – Stadt Lenzburg, innoQ
Wie können die durch Bahn und Strasse getrennten Quartiere von Lenzburg besser vernetzt werden?
Roman RothSamuel MeierLyle Tölle
Thorben Westerhuys
André Golliez
Oleg LavrovskyClaudio RiginioDaniel Mosimann→ Result: Vernetzung der Quartiere
Challenge description
Was uns beschäftigt
Lenzburg wird durch zwei Verkehrsachsen geteilt: die Bahnlinie (mit Bahndamm) und durch die Hendschikerstrasse/Aarauerstrasse. Mit welchen baulichen, logistischen, kommunikativen oder digitalen Lösungen kann die Zerschneidung von Lenzburg vermindert werden? Wie kann der Zusammenhalt der separierten Quartiere verbessert werden?
Ideen zur Inspiration
- Quergang auf Zeit
- Zeitfenster mit Massnahmen zur Querung der Verkehrsachsen
- Mikromobilität als Brücke
- Transportservice zum Überbrücken der Verkehrsachsen
- Digitaler Durchblick
- Virtuelles Miterleben des Geschehens in den Quartieren
- Quartiergebäude kennen sich
- Services durch quartierübergreifende Vernetzung von Gebäuden
Möglichen Ressourcen und Daten
- Gemeindescan von cividi (https://sandbox.gemeindescan.ch) mit interaktiv einsehbaren Daten zur Nutzung, Mobilität, Erreichbarkeiten, etc.
- Planungsunterlagen Neu-/Umbau Bahnhof Lenzburg
- ÖV Zeitpläne
- Läden / Institutionen
- Öffnungszeiten / Anlässe
Was wir uns erhoffen
Weiter verfolgbare Ideenskizzen, Grobkonzepte, Modellvorstellungen, Prototypen, etc. Resultate können in allen möglichen Formen gefasst sein (in digitaler Form, auf Papier, als Modell, als Film, als Software, etc.)
Programme
Friday, 13 November
- 09:15–10:00
Virtual good-morning coffee
On Wonder.me, spontaneous conversations.
- 10:00–10:05
WelcomeDaniel MosimannStadtammann Lenzburg
- 10:05–10:14
- 10:14–10:23
- 10:23–10:30
- 10:30–11:00
Challenge pitches
The challenge owners present their twelve challenges, two minutes each at most: Sharing is Caring · Recycling-Station · Smarte 2000-Watt-Areale · Belebung Altstadt · Lenzburg wie neu · Energieautarkes Lenzburg · PV/ZEV im Lenz · Anschluss E-Auto · Energieberatung der Zukunft · Smart Home · Lenzburg's Webcams · Vernetzung der Quartiere
- 11:00–11:15
Team building
On Slack, one channel per challenge.
- 11:15–13:00
Team work
- 13:00–14:00
Lunch break
- 14:00–14:25
Gemeindescan: data for municipal planningLuis Gislercividi
- 14:25–17:00
Team work
- 17:00–17:45
Questions and mentoring
- 17:45–18:15
- 18:30–19:30
Dinner
- 19:30
Team work (open end)
Saturday, 14 November
- 08:45–09:00
Morning yoga
- 09:00–14:00
Team work
Slides and documentation on hack.opendata.ch due at 2 pm.
- 14:30–14:35
- 14:35–14:45
Smart Town: the passe-partout to cultural life
An overall concept for bringing the old town to life: events, rooms, vouchers and payments on one platform.
Duangchai Jin BersierCAS Digital Transformation, Universität BernPatrik ZederCAS Digital Transformation, Universität BernMarco BaumgartnerCAS Digital Transformation, Universität BernUeli BuchmannLehrer in Lenzburg - 14:45–14:52
- 14:52–15:00
- 15:00–15:50
- 15:50–16:00
Thanks and farewellDaniel MosimannStadtammann LenzburgMarkus BlättlerSWL Energie
- 16:00–17:30
Virtual apéro
On Wonder.me.
Read the original announcement
The Smart city Lab Lenzburg will take place online on November 13 & 14, 2020.
Do you want to work towards smarter cities?
Take part in the Smart City Lab and
develop new solutions in interdisciplinary teams within 32 hours!
Where: Online
When: November 13 & 14, 2020
The Smart City Lab Lenzburg is a hackathon harnessing ideas and support from the community to develop projects for a smart, sustainable community life in the city of Lenzburg .
Experience proves that hackathons make a valuable contribution to the development of new solutions for complex problems. By bringing all the actors of the field as well as designers, programmers, data analysts, students and creative minds in general together in a collaborative process, great ideas bloom and prototypes come to life.
Let’s build a sustainable and smarter city together.
“Collaboration and open data are the fundamental conditions for implementing the Energy Strategy 2050” Martin Hertach, Federal Office of Energy
Why Smart City Lab?
How can I participate?
What’s the Plan?
Why should I participate?
What are the project ideas & datasets?
Frequently Asked Questions
Organization and Sponsorship
Why Smart City Lab?
Digitalization, which has already fundamentally changed many industries in recent years, is only just beginning in cities. We want to harness the potential of optimization of flows and processes in those complex environments to create the city of the future!
Companies, institutions and public infrastructures are generating large amounts of data that are only partially used or not used at all. A better use of idle data for new services and analyses is in the interest of those organizations, but above all in the interest of the citizens and of society. Within the framework of the Smart City Lab, a whole range of actors in the context of the city of Lenzburg will provide data for the development of creative ideas and initial prototypes.
How can I participate?
The Smart City Lab is open to any interested person. Our goal is to bring together interdisciplinary teams in which software developers, designers, scientists, analysts and ideators work together to develop new solutions.
If you would like to become a partner of this event as a data supplier or take part with a challenge, please contact us at info@opendata.ch.
What’s the plan?
Friday, November 2020
from 09:15 Virtual reception
10:00 Presentations of project ideas & challenges
11:00 Team composition
11:30 Start of the collaborative project development
Saturday, November 2020
15:00 Final presentation of the results
Followed by a farewell virtual drink
The event will take place online
You can find the precise program (with links) here:
We will post the streaming links to the start and final presentations here, shortly before the event.
Why should I participate?
The exciting challenges are what motivated me most. I felt that i’ll have the chance to be creative and to meet people from other branches and points of view. And so it was. Reaching for a meaningful goal, the interdisciplinary exchange and the super spirit – it totally fulfilled my expectations!
– Expand your network with diverse contacts from the scene
– Work with like-minded people on a project idea that is close to your purpose
– Learn more about new developments in the Smart City sector
– Be part of the common effort against climate change
– Present a project idea and motivate the experts to develop it further with you
– Perhaps get support for the further development of your project
* We are very much encouraging women to take part: it would be a pity to miss out on your valuable insights.
Project Ideas & Data
You will find here an overview of the challenges already submitted.
You can also find here the various open data sets as they’ll be released, collected and processed for the Smart City Lab.
Frequently Asked Questions
How much does my participation to the Smart City Lab cost?
The Smart City Lab is free thanks to our sponsors and partners.
Do I need a project idea or a team to participate?
No, it is possible to come with an idea or team, but not necessary. At the beginning of the hackathon different project ideas and challenges will be presented. You can work on the project idea that inspires you the most.
Is the Smart City Lab only for developers?
No, the Hackdays are not only aimed at developers*, but also at designers*, energy specialists*, journalists*, lateral thinkers* & makers*. Please register here.
Do I have to work on the project for 32 hours?
No, that’s not necessary. It is important that you contribute to the success of your chosen project and discuss with your team when and what you work on.
What is the official language?
German! In the groups, feel free to adapt to your preferences.
What do I need to prepare?
Most important: your laptop and a good internet connection! You may also want to get acquainted if needed to Zoom, Slack, Miro.com and have a look at the challenges on our hack.opendata.ch platform.
Also, if you know about interesting Data that might be relevant for the theme or a specific challenge, please link to it through this form. Thanks!
What happens afterwards?
We aim to achieve a long-term and sustainable impact with the Smart City Lab projects being created. Accordingly, the partner organisations are happy to continue to support and promote promising projects and results the best they can.
The Smart City Lab results remain in the possession of the team
We abide by the hackcodeofconduct.org
Organization & Sponsorship
The Smart City Lab is an initiative of the City of Lenzburg, Citelligent – Savisio, Zunkunftsregion Argovia, Zetamind and the Swiss association Opendata.ch.
The Smart City Lab is made possible by:
City of Lenzburg Citelligent – Savisio,
If you would like to support the event as an energy data supplier or as a financial or communication partner, please contact us at info@opendata.ch.
Organising team
André GolliezZetamind – Vorsitz des Organisationsteams
Maud ChâteletOpendata.ch – Projektleitung und Moderation
Oleg LavrovskyOpendata.ch – Technik, Daten und Plattform- Beatrice TaubertStadt Lenzburg, Energiestadt – Organisation
Matthias EifertZukunftsregion Argovia – Organisation
Dominik Gröglersavisio – Organisation
Christian Wohlwendsavisio – Organisation- Lyle TölleInspire 529 – Organisation
Peter MorfHightech Zentrum Aargau – Organisation- Daniel MosimannStadtammann Lenzburg – Trägerschaft
