GovTech Hackathon

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Ankündigungsbild von opendata.ch für «GovTech Hackathon 2024»

23.–24. März 2023, 08:00 @ Bundesamt für Informatik und Telekommunikation (BIT), Eichenweg 3, 3052 Zollikofen

Veranstaltet von Opendata.ch, Bundeskanzlei (BK)

Am 23. und 24. März 2023 fand im Bundesamt für Informatik und Telekommunikation (BIT) in Zollikofen der erste GovTech Hackathon statt. Rund 130 Teilnehmende aus Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft arbeiteten an 23 Challenges rund um die Programmierschnittstellen (APIs) der Verwaltung. Die Bundeskanzlei (Bereich DTI) führte den Hackathon durch, Opendata.ch unterstützte bei Challenges, Plattform, Mentoring und Kommunikation.

17 Teams präsentierten ihre Prototypen in je höchstens drei Minuten einer Jury mit Lukas Gresch, Catherine Pugin, Stefan Metzger, Daniel Markwalder, Christian Wasserfallen und Pia Bereuter. Ausgezeichnet wurden «Funktioniert der Aufzug?» (Sitios) als nutzbringendste Lösung, «Effektive Einsatzplanung für Vermisstensuche» (Certaid und Geoinformationsdienst der Armee) als am weitesten entwickelte und der AI-Chatbot als Co-Pilot für die Mitarbeitenden der 1. Säule (Eidgenössische Ausgleichskasse) als kreativste Idee.

Aus dem Aufzug-Projekt wurde ein Pilot mit Partnern, die Ausgleichskasse bewarb sich mit dem Chatbot für ein Innovation-Fellowship. Code, Folien und Beschreibungen aller Teams stehen auf hack.opendata.ch.

Fotos

Foto: Bundeskanzlei

Dokumentation und Aufzeichnungen

Demo «From Biodiversity to Swissmedic»

Challenges

  • Automatisierte Anreicherung von Metadaten – BFS - Geschäftsstelle für OpenGovernmentData

    Verbesserung der Such-Resultate: Metadaten sollen automatisiert angereichert werden, damit geographische/administrative Untereinheiten bei der Suche auf opendata.swiss in den Datasets der föderalen Obereinheiten gefunden werden.

    Pascal HurniAgnes MeyerEric SimonHester PietersMaik RothDirk FurrerJana StojanovicGianluca MacaudaThomas Lo Russo
    Challenge-Beschrieb

    Eine Userin durchsucht das Portal nach Information zur Gemeinde Affoltern am Albis. Ein Dataset des BFS enthält solche Daten. Da der Suchbegriff in den für die Suche relevanten und indexierten Metadaten nicht vorhanden ist, wird das Dataset jedoch nicht bei der Durchsuche erkannt und folglich nicht in der Trefferliste aufgelistet. Beispiel: Statistik der Schweizer Städte 2022 | https://opendata.swiss/de/dataset/statistik-der-schweizer-staedte-2022/resource/6072effd-df7b-4d81-8192-5576dbeb36aa

  • Parlamentsdaten an einem Ort – Basis 06 / Glue

    Aus Parlamentsdaten der aller föderalen Ebene mehr machen

    Christian GutknechtSalim BrüggemannPirmin MeyerStefanie TaepkeSelina Frey
    Challenge-Beschrieb

    Nur wenige Parlamentsdaten sind aktuell sturkturiert als OGD verfügbar. Für Bürger, Organisationen wie auch die Behörden selber ist es schwierig sich einen Überblick über Themenkomplex zu verschaffen, die verschiedene Parlamente und Regierungen betreffen.

  • Standard Data Structure for Civic Participation – Octree.ch

    Draft specifications to frame Civic Participation data

    Hadrien FrogerLuca Liechti
    Challenge-Beschrieb

    More and more cities are experimenting civic participation, with open or close-source softwares. The field of civic participation (participatory participation or delibatory participation) is experimented in many swiss cities like Zurich, Lausanne, Bienne, Winterthur or the state of Geneval. In the same time numerous cities and countries around the world publish data about participation: ·new york: https://catalog.data.gov/dataset/participatory-budgeting-projects ·mexico: https://datos.gob.mx/busca/dataset/obras-presupuesto-participativo-de-san-pedro-garza-garcia ·helsinki: https://hri.fi/data/fi/dataset/helsingin-osallistuvan-budjetoinnin-aanestystulokset/resource/f5ed16dd-e5f9-4781-9de3-a3657e49ba41 ·spain: https://opendata-ajuntament.barcelona.cat/data/en/dataset/culturailleure-espaisparticipaciociutadana) ·And many more (didn’t find a Swiss example). The problem with this situation is that: little publish their results in open-data and when they do, it is hard to fill the gap between the datasets. We have so many fantastic technologies, but no one uses a well-documented data shema to export participatory data. It’s time for change

  • Dienstleistungen für Ratsmitglieder – Parlamentsdienste

    Dienstleistungen für Ratsmitglieder

    Challenge-Beschrieb

    Entwickle eine technische Applikation, damit jedes Ratsmitglied eine massgeschneiderte, genau passende Antwort auf seine Fragestellung, auf seinen Auftrag und generell zur Unterstützung seiner Arbeit erhält. Dabei müssen zwingend inkludiert werden: die Auftragserteilung für Aufträge und Newsletter, Rückmeldemöglichkeit für Ratsmitglieder, Push-Nachrichten für Abonnemente, und aktive Kommunikation durch die ParlB.

  • Wissen, ob der Aufzug funktioniert. – Sitios

    Preis der Jury: nutzbringendste Lösung («Funktioniert der Aufzug?»). In diesem Projekt soll die technische und kommerzielle Grundlage für eine Dateninfrastruktur geschaffen werden, die den Betriebszustand öffentlicher Aufzüge verschiedener Anbieter erschließt und harmonisiert. Damit werden Anbieter von Navigations- und Fahrplan- Apps in die Lage versetzt, Informationen über den Betriebszustand von Aufzügen in Bahnhöfen, Verwaltungsgebäuden und anderen öffentlichen Einrichtungen in ihre Dienste zu integrieren. Die Information, ob ein Aufzug gerade funktioniert, ist für alle Personen nützlich, die auf einen Rollstuhl oder Rollator angewiesen sind oder mit schwerem Gepäck oder einem Kinderwagen reisen.

    Christoph InhelderMichael SchumethDaniel KudernatschRichard Winterhalder
    Challenge-Beschrieb

    Ob ein Aufzug funktioniert, kann für einen Rollstuhlfahrer, der eine Behörde im dritten Stock besuchen oder am Bahnhof umsteigen will, entscheidend sein. Ein Beispiel: Luca fährt mit dem Zug nach Bern Wankdorf, um seinen Lieblingsclub im Cupfinal zu unterstützen. Auf Gleis 5 angekommen, fährt er mit seinem Rollstuhl zum Lift, der ihn zur Fussgängerüberführung bringen soll. Hier stellt er fest: Der Lift ist wegen Wartungsarbeiten ausser Betrieb. Luca bleibt nichts anderes übrig, als den nächsten Zug nach Biel zu nehmen und sich das Spiel auf dem Handy anzusehen...

  • API mobilité - climat – Alliance Climatique Suisse

    Disposer des données mobilité pour l'évaluation des politiques climatiques

    Yvonne WintelerKaren DijkstraEric Bezzam
    Challenge-Beschrieb

    Avec le projet Climate Ticker, l'Alliance Climatique Suisse et l'Alliance digitale veulent évaluer les politiques climatiques des cantons et communes suisses. Cela permettra ensuite aux citoyen-ne-s concerné-e-s par le climat de mettre en avant des revendications précises. Pour cela nous avons besoin de données, et celles sur la mobilité sont difficiles à trouver. Pouvez-vous nous aider ?

  • River mapping and monitoring for people and clean energy – Fluence / Independent

    clean energy, water

    David OeschDaniele ScopecePeter Andres
    Challenge-Beschrieb

    Switzerland is full of small rivers and streams that amaze for their beauty and amuse the citizen during Summer for swimming or refreshing. Some research shows that even small rivers could in principle help to produce clean energy also in locations where the standard hydro turbines cannot be installed, together with leaving the panorama and the water fauna unharmed (https://www.turbulent.be/ ). In order to help Communities, Communes and people to assess the feasibility of these projects, a precise mapping and monitoring of the river position, height, flow and jumps is necessary. Creating an API containing all of these information, together with their seasonality and the quality of the water will provide the basis for a visual representation for these and other goals. The existing projects (e.g. Digitaler Wassernetz der Schweiz) have gathered data but the availability of this information is low.

  • Entsorgungsdaten vereinheitlichen – Statistik Stadt Zürich / Open Data Zürich

    Entsorgungsdaten (Termine, Abfallstationen) vereinheitlichen und als API anbieten

    Stefan OderbolzAdrian Rupp
    Challenge-Beschrieb

    Ich habe bereits ein solches API (OpenERZ) und möchte gerne die Entsorgungsdaten von möglichst vielen weiteren Gemeinden erschliessen. Diese sind zum Teil in PDFs, Excellisten oder Kalenderdateien.

  • Übersicht Gesamtmobiliät Schweiz – BAV Bundesamt für Verkehr

    Gesamtmobilität der Schweiz

    David OeschChristian GutknechtAnne WegmannAndrin Keller
    Challenge-Beschrieb

    Der Grad der Erschliessung ist für die Schweiz für den öV gut bekannt. Für andere Mobilitätsangebote (z.B. Sharing, On-Demand, Taxi) fehlt diese Information resp. ist nur teilweise vorhanden. Es gibt keine Gesamtübersicht der Mobilitätsangebote zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort. Insbesondere in ländlichen Gebieten zu Randzeiten haben Reisende nur unzulängliche Informationen, wie und wann sie an- und abreisen können. Unternehmen haben nur beschränkte Planungsgrundlagen für die Mitarbeitermobilität.

  • Living Topics: Show the pulse of what the Swiss Government is working on, by combining up-to-date terminology databases with texts published by the Government. – BK Federal Chancellery

    Words, phrases, and terms in a governmental context have one special feature: As they often relate to legal concepts and are the base of far-reaching decisions, standing terms (also called “named entities” in computer science) need to be well defined, often by a legal base. To be able to work with this domain-specific vocabularies, these standing terms are organized in terminology databases and can be accessed through TermDat (BkTermdatUi ). The goal of this challenge is to harness the expressivity and freshness of the terminologies provided by TermDat to create a high-quality map of what topics the Swiss Government is currently working on.

    Jörg DebernardiMichael LuggenTimothy Rabozzi
    Challenge-Beschrieb

    The Swiss Confederation currently has almost 40k employees (~36k full time equivalents). It is not only difficult for the citizens of Switzerland to grasp the breadth and depth of which topics are worked on, the same is valid for the employees within the Swiss Confederation. Therefore, it is important to have a good high-quality overview of the ongoing work and the change of focus in regard of ongoing themes globally. Conversely, the specialists working on the terminology database are not able to read all new texts being published every day and would welcome a tool which would allow them to harvest newly coined terms or terms being used in a new context or with a different translation. Finally, end-users of texts might want to be able to click on a given (technical) word and receive a definition of that word.

  • Enabling Energy Data for Applications – BFE Bundesamt für Energie

    Energie

    Lucas TochtermannMartin HertachPhuong DasenRoby RadicaDaniele ScopeceCorinne StraubHelmut RecherPeter Janes
    Challenge-Beschrieb

    Das BFE hat rund 100 OGD Produkte und erst kürzlich ein Energie-Dashboard veröffentlicht mit Energiedaten von hohem öffentlichen Interesse. Wie kann das BFE Energiedaten nützlicher und zugänglicher für Anwendungen machen, um die digitale Innovation zu fördern?

  • Echtzeit Elektrofahrzeug-Ladestationen Überwachung Dashboard – BFE Bundesamt für Energie / swisstopo

    Das Ziel dieser Challenge ist es, ein Dashboard zur Überwachung des Stromverbrauchs und Konsums bei Elektrofahrzeug-Ladestationen in der Schweiz zu entwickeln. Die Überwachung soll in Echtzeit erfolgen, um eine effiziente und effektive Verwendung der Ladestationen zu gewährleisten und Die Energienutzung in einer Strommangellage zu monitoren

    Martin HertachAdrian RuppPhuong DasenChristian Huber
    Challenge-Beschrieb

    Stromnetzbetrieber, Behörden und Stromanbieter benötigen eine einfache Möglichkeit, den Stromverbrauch und Konsum E- Fahrzeuge bei Ladestationen zu überwachen. Eine Überwachung in Echtzeit ermöglicht es ihnen, Netzauslastung effizienter zu planen und so mögliche Mangellagen zu vermeiden.

  • Reduce to the max: Txt2Key – BFS I14Y.ch

    Ein Schlüsselwort-Generator für Datenkataloge

    Mathias BornMax ZurkindenSebastian NussgruberMathias Gartner
    Challenge-Beschrieb

    Keywords sind wichtig. Ohne sie gehen Inhalte in der Informationsflut des Internets unter. Am sinnvollsten ist es, wenn die passenden Schlüsselworte aus einer umfangreichen, aber vordefinierten Liste gewählt werden. Die treffenden Schlüsselworte zu finden, ist aber umständlich und zeitaufwändig. Bislang. Denn nun gibts Txt2Key, einen effizienten Keyword-Generator. Txt2Key ist eine einfache API. Wird eine Beschreibung an die technische Schnittstelle geschickt, liefert sie eine Liste von Keywords zurück. Somit lässt sich Txt2Key an bestehende Datenkataloge anbinden, etwa an I14y.ch, Opendata.swiss oder Geocat.ch.

  • Use AI for the evaluation of consultation procedures – BK Federal Chancellery

    New language models (text generators) such as ChatGTP are making headlines because they are apparently "creative", i.e. they produce "new" content. This is - as Eduard Kaeser put it in the NZZ recently - a "misunderstanding" (link below, point 4). However, language models such as ChatGPT can search through quantities of text and, on the basis of certain algorithms, deduce sequences of words from them, which we humans can then recognise as a "meaningful" summary of these texts. One example of such a use case is described below (see link 4): An urban planner, Rick Jacobus, used ChatGPT to evaluate feedback in the context of a public consultation on a spatial planning project. Could language models such as ChatGPT therefore be used, for example, for the (complex) evaluation of responses from cantons, political parties and interested groups to the formal consultation procedures which are an integral and important part of the policy cycle at all levels of Government in Switzerland?

    Jörg De BernardiMichael LuggenSebastian SinglerTimothy RabozziPhilippe Meyer
    Challenge-Beschrieb

    Draft laws or amendments to laws as well as important ordinances have, by law, to be submitted to a consultation: All important stakeholders are asked to comment on the (political) desirability and (practical) feasibility of a proposal. As a rule, dozens of responses are received: From the cantons, political parties, municipalities, cities, business associations, trade unions, environmental organisations, but also from individual citizens. The feedback can vary greatly in terms of form and scope. These comments must be "acknowledged, considered and evaluated" and the result of the consultation "summarised in a report" (according to Art. 8 of the Consultation Procedure Act CPA). The consultation documents, the opinions and the report on the results are publicly accessible (Art. 9 of the CPA). The beneficiaries of an AI-supported evaluation of the consultation responses would primarily be the administrations: Only at the federal level, more than a hundred consultations have to be evaluated each year. However, it is probable that such a tool would also be of interest to parties and civil society, provided that the toolchain were made publicly available, in the sense of "open source”. It would make it possible to independently evaluate the reports established by the administration with the help of machines and thus independently verify the assumptions made in the evaluation by the administrations and its conclusions. Such an independent review is currently difficult to do, due to the ressources needed to sift through the large volume of usually unstructured responses (scan PDFs).

  • agricultural live data collector (aldc) – BLW

    Build a mobile app to simplify the life of a farmer by collecting automatically farming data and providing it to surrounding systems using standardized API’s.

    Gerhard FurrerPhilipp EgliAndrás MészárosEbu DemirhanPaulius KelevisiusConstantin StreitAlexandros Coutsicos
    Challenge-Beschrieb

    Today farmers have to write data using a GUI. That’s time consuming. The so called «administrative Vereinfachung» is a big wish of the farmers and an aim of the administration. Even more data is needed by new systems like «digiFlux» . This app may feed them.

  • Erstellen eines Modells in GPT-3 zur Beantwortung von Fragen über die EAK-Website Inhalte – EAK Eidgenössische Ausgleichskasse, Bern

    Preis der Jury: kreativste Idee («AI-Chatbot, als Co-Pilot für die Mitarbeitenden der 1. Säule»). Das Experimentieren mit natürlicher Sprache für API-Queries ermöglicht es uns, synthetischen Inhalt via OpenAI zu erstellen, der schliesslich zum Trainieren des eigenen davinci-Models verwendet werden kann.

    Mario BeeSimon RüfenachtDamian WasmerPatrick ArneckeGian Valentin DerungsElias MedawarThomas Lo Russo
    Challenge-Beschrieb

    Der Bedarf besteht darin, ein Sprach-Modell zu erstellen, das Anfragen über die Inhalte der EAK-Website beantworten kann. Für interne Zwecke.

  • Parking API – Etat de Fribourg

    Toutes les solutions de gestion de parking peuvent être interfacées avec les solutions eGov des cantons

    David OeschStéphane Schwab
    Challenge-Beschrieb

    Simplifier la vie de la population. Une solution de unique de gestion de la problématique de parking (au travers d’iGovPortal ou autre) au travers d’une API standard vers toutes les solutions de gestion de parking utilisées en suisse

  • Gebühren für Wasser, Abwasser und Abfall gehen open – PUE Preisüberwachung

    Offene Daten der Preisüberwachung

    Agnes Meyerfrund
    Challenge-Beschrieb

    Der Preisüberwacher (PUE) möchte die Digitalisierung nutzen, um seine Zusammenarbeit mit den Gemeinden effizienter zu gestalten und ihnen darüber hinaus einen Mehrwehrt zu bieten. Ein erster Schritt soll ein Open-Data Self-Service hinsichtlich der Gebührenänderungen für Wasser, Abwasser und Abfall sein.

  • Harvest ad-hoc data for crisis mitigation – Schweizer Armee - Geoinformationsdienst Verteidigung

    Preis der Jury: am weitesten entwickelt, zusammen mit der Challenge von Certaid als «Effektive Einsatzplanung für Vermisstensuche» (https://hack.opendata.ch/project/980). Goal of the challenge is to create a geo-spatial representation for crisis mitigation with relevant data dependent on the incident. If there is e.g. an incident related to power-shortage we would like to know and see and access all the available relevant data that relates to the issue (power-plants, utilities, shortages, …). The data might come in from text-base, geo-spatial or also news-feed and social media sources or publications on the internet by energy-companies and providers etc. As a first step the challenge should come up with a strategy and a scenario how to find and identify and classify OSINT sources and finally implement a POC to show how the data can be accessed and integrated. There is also an option to derive secondary data from primary sources. As an example: via image processing extract relevant infrastructure from image-based data (satellite images etc.) and geocode it.

    Arnaudvan MesdagDavid OeschHans-Jörg StarkRoswitha
    Challenge-Beschrieb

    In order to get a most actual situation report near-realtime data needs to be harvested ad-hoc and integrated into a basic mapping infrastructure. The problem is to identify both relevant and accessible and reliable sources of information. Emergency agencies and organisations need such information to manage their resources and be able to make tactical decisions.

  • Lagebild und Journalführung - über Organisationen hinweg – Certaid Genossenschaft (www.certaid.ch)

    Preis der Jury: am weitesten entwickelt, zusammen mit der Challenge von Geoinformationsdienst Verteidigung als «Effektive Einsatzplanung für Vermisstensuche» (https://hack.opendata.ch/project/980). Freiwilligenhilfe in der Schweiz

    Hans-Jörg StarkRoswitha EichbergerAngelika HaiderLilien BachmannMirjam ThometMichele BollaArnaud van MesdagPavlina Mendlova
    Challenge-Beschrieb

    Um den Einsatz von Freiwilligen möglichst gut gestalten zu können, brauchen wir einen Standard für die Erstellung eines Lagebilds und die Journalführung. Die standardisierte Lösung kann von allen Hilfsorganisationen mit Freiwilligen und auch von Blaulichtorganisationen verwendet werden um das Potenzial von Hilfskräften zu optimieren. Als Beispiele hier Unterstützung bei Naturkatastrophen, bei der Flüchtlingshilfe oder auch bei der Pandemie.

  • Hack your city: wie man den öffentlichen Raum und das Internet miteinander verbindet – Smart City Hub Switzerland

    Internet of places, Information und Partizipation im öffentlichen Raum

    Barthélémy Rochat
    Challenge-Beschrieb

    Auf der einen Seite der öffentliche Raum: Er wird täglich von der Bevölkerung geteilt und ist voll von Sehenswürdigkeiten, Orten, die es zu erkunden und Events, die es zu entdecken gilt, Auf der anderen Seite das Internet: Es bietet unendlich viel Wissen, informiert und lässt die Menschen am öffentlichen Leben teilhaben. QR-Codes ermöglichen es mittels Smartphone, diese beiden Welten einfach und effizient miteinander zu verbinden, "Hack your city" sollen jedem die Möglichkeit bieten, mit seiner Umgebung zu interagieren, um Orte und Daten zu verbinden.

  • Verbesserung Online-Zugang für das Bundesarchiv – BAR Schweizerisches Bundesarchiv

    User-Interface, Data-Analytics, Data-Visualization, Linked-Data

    Claudio Di GalloStefan BaderGaylord RohlfsAmanda Franklin-Ryan
    Challenge-Beschrieb

    Das Bundesarchiv hat mehrere Millionen Dokumente. Der Onlinezugang ist das wichtigste Tool um diese zu finden. Es wird sowohl intern wie extern verwendet. Weil es alle verwenden und es viel zu viele Dokumente sind, ist es das Herzstück des BARs.

  • Biodiversity - hUmans are not alone – IBM Switzerland

    Combine data sources to visualize and improve the status quo of biodiversity

    Stefan OderbolzMario MeyerSandra Odermatt
    Challenge-Beschrieb

    The unsustainable way in which we are currently using land is contributing to the loss of biodiversity. We need to reconcile the economic well-being of people and ensure the survival or diverse flora and fauna for the survival of our planet. How can we use environmental data to make agriculture and land use more sustainable? How can we use digital tools to support biodiversity? How can digital technologies help to modernise biodiversity protection measures? Giving back more to the planet than we take away is central to our common long-term well-being and prosperity.

Programm

Donnerstag, 23. März

  1. 08:00–09:00
    EingangCheck-in, Kaffee und Gipfeli
  2. 09:00–09:30
    Conference HallBegrüssung und Informationen

    Daniel MarkwalderDelegierter des Bundesrates für Digitale Transformation und IKT-LenkungDirk LindemannDirektor BITJürg WüstBundeskanzlei, Bereich DTIFlorin HaslerOpendata.chOleg LavrovskyOpendata.ch: Hackathon-Plattform
  3. 09:30–11:00
    Conference HallChallenge-Pitches
  4. 11:00–11:30
    4. StockTeambildung
  5. 11:30–13:00
    Restaurant BIT (Eichenweg 1)Mittagessen
  6. 13:30–17:45
    4. StockHacking
  7. 15:00
    Conference HallGood Practices API: Input und Fragen (freiwillig)

    Benoît PottyLiipJuan Pablo LovatoOpendata.ch
  8. 17:45
    Conference HallCheck-out
  9. 18:00
    Restaurant GinkoApéro, danach Hacking ohne Ende

Freitag, 24. März

  1. 07:30
    4. StockCheck-in, Kaffee und Gipfeli, Hacking
  2. 10:00
    Conference HallGood Practices API: Input und Fragen (freiwillig)

    Benoît PottyLiipJuan Pablo LovatoOpendata.ch
  3. 11:30–13:00
    Restaurant GinkoMittagessen
  4. 16:00–17:15
    Conference HallPräsentationen der Teams

    17 Teams, je höchstens drei Minuten.

  5. 07 · RestructFeedback

    Challenge von der Bundeskanzlei.

  6. 01 · API mobilité – climat

    Challenge von der Klima-Allianz Schweiz.

  7. 02 · Verbesserung Online-Zugang des Bundesarchivs

    Challenge von dem Schweizerischen Bundesarchiv.

  8. 03 · Reduce to the max: Txt2Key

    Challenge von der Interoperabilitätsstelle (BFS).

  9. 04 · Enabling Energy Data for Applications

    Challenge von dem BFE.

  10. 05 · Funktioniert der Aufzug?

    Challenge von Sitios. Preis der Jury: nutzbringendste Lösung.

  11. 06 · Standard Data Structure for Civic Participation

    Challenge von Octree.ch.

  12. 08 · Parlamentsdaten an einem Ort

    Challenge von Basis 06 / Glue.

  13. 09 · agridator

    Challenge von dem BLW.

  14. 10 · Effektive Einsatzplanung für Vermisstensuche

    Challenge von Certaid und dem Geoinformationsdienst Verteidigung. Preis der Jury: am weitesten entwickelt.

  15. 11 · Entsorgungsdaten vereinheitlichen

    Challenge von Statistik Stadt Zürich / Open Data Zürich.

  16. 12 · AI-Chatbot als Co-Pilot für die Mitarbeitenden der 1. Säule (AHV/IV)

    Challenge von der Eidgenössischen Ausgleichskasse. Preis der Jury: kreativste Idee.

  17. 13 · From Biodiversity to Swissmedic

    Challenge von IBM Switzerland.

  18. 14 · Living Topics

    Challenge von der Bundeskanzlei.

  19. 15 · Dashboard Ladestationen Elektroautos

    Challenge von BFE und swisstopo.

  20. 16 · Hack your city

    Challenge von dem Smart City Hub Switzerland.

  21. 17 · opendata.swiss: Automatisiertes Anreichern von Metadaten

    Challenge von der Geschäftsstelle OGD (BFS).

  22. 17:15
    Restaurant GinkoApéro
  23. 17:45
    Restaurant GinkoJuryentscheid und Preisverleihung

    drei Preise: kreativste Idee, nutzbringendste Lösung, am weitesten entwickelt

    Lukas GreschGeneralsekretär EDICatherine PuginKanton WaadtStefan MetzgerdigitalswitzerlandDaniel MarkwalderDelegierter des Bundesrates DTIChristian WasserfallenNationalratPia BereuterFHNW
Ursprüngliche Ankündigung lesen

Am GovTech Hackathon bauen, verbessern und nutzen wir gemeinsam elektronische Schnittstellen (APIs) der Schweizer Verwaltung. Treffe Entwicklerinnen und Entwickler, Expertinnen und Experten sowie Interessierte aus Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft und arbeite zusammen am digitalen Fundament unserer Gesellschaft.

Unternehmen rechnen ihre Mehrwertsteuern automatisiert ab. Die Zivilgesellschaft verfolgt in Echtzeit, was im Parlament geschieht. Ein Bauherr reicht sein Baugesuch digital ein und kann den Status des Gesuchs online abfragen. Am 23. und 24. März kommen Nutzende und Anbietende von Programmierschnittstellen der Verwaltung in Bern zusammen. Gemeinsam bauen wir Prototypen für neue APIs, verbessern bestehende und entwerfen Anwendungen, die diese nutzen. Damit bauen wir am digitalen Fundament unserer Gesellschaft: Elektronische Schnittstellen, sogenannte APIs («Application Programming Interfaces»), bilden die Grundlage für digitale Behördenleistungen. Wirtschaft, Öffentlichkeit, aber auch die Verwaltungen selbst können dank Schnittstellen maschinell Daten und Leistungen austauschen und eigene digitale Anwendungen darauf aufbauen.

Am GovTech Hackathon arbeiten wir während zwei Tagen zusammen an konkreten Problemen (Challenges) mit dem Ziel, digitale Behördenleistungen einfach nutzbar, interoperabel und nachhaltig zu gestalten. Der Hackathon ist ausgebucht. Melde Dich für unseren Newsletter an und erfahre als Erste:r über eine allfällige nächste Ausgabe.

Ideen und Herausforderungen

Mobilität. Inklusion. Klima. Schau Dir die Herausforderungen (Challenges) in Zusammenhang mit APIs der Verwaltung an, die am Hackathon präsentiert und angegangen werden:

hack.opendata.ch/event/56

Programm und weitere Informationen

Der Hackathon beginnt am Do, 23.03., 9 Uhr und dauert bis Fr, 24.03., ca. 18 Uhr. Er wird auf Deutsch (und Französisch) moderiert. Die meiste Zeit werden die Teilnehmenden in ihren jeweiligen Teams arbeiten, wo sie sich für eine Sprache entscheiden können (z.B. Englisch). Für Verpflegung während des Hackathons ist gesorgt. Die Kosten für eine Unterkunft werden nicht übernommen.

Der GovTech Hackathon findet im Bundesamt für Informatik und Telekommunikation BIT statt. Bild: Nulleins

Der Bereich DTI der Bundeskanzlei führt den Hackathon durch und wird vom Verein **Opendata.ch* unterstützt.

Kontakt: govtech@opendata.ch*

Organisationsteam

  • Jürg WüstBundeskanzlei, Bereich DTI
  • Florin HaslerOpendata.ch
  • Oleg LavrovskyOpendata.ch: Hackathon-Plattform
  • Juan Pablo LovatoOpendata.ch: Mentoring

Gastgeber

  • Bundesamt für Informatik und Telekommunikation (BIT)