Open Farming Hackdays 2025

  • Hackathon
Ankündigungsbild von opendata.ch für «Open Farming Hackdays 2025»

21–22 March 2025, 09:00 @ Landwirtschaftliches Zentrum Liebegg, Liebegg 1, 5722 Gränichen, free

Organised by Opendata.ch, Landwirtschaftliches Zentrum Liebegg, Hightech Zentrum Aargau AG

The fifth Open Farming Hackdays took place on 21 and 22 March 2025 at the Liebegg agricultural centre – an initiative of the Liebegg, the Hightech Zentrum Aargau and Opendata.ch. Around 70 participants – farmers, developers, students and entrepreneurs – worked on eleven challenges, among them «Bäumige Direktzahlungen», RoboCat, a plant sensor, manual knowledge for farm machinery with AI, booking horse experiences and pain detection in horses.

«What makes this event so special is the diversity of the participants», said Government Councillor Markus Dieth. Matthias Müller, head of agriculture for the canton of Aargau, addressed the participants; Marina Helm presented the Innovation Booster Future Food Farming.

An idea from the previous year showed how the hackdays carry on: the platform for participatory management of invasive plants, born in 2024, matches volunteers with the fight against non-native species – reported on by SRF Regionaljournal.

Photos

Photo: Hightech Zentrum Aargau

Documentation and recordings

Vom Problem zur Lösung – so funktionieren die Open Farming Hackdays (Video, LZ Liebegg)

Challenges

  • Bäumige Direktzahlungen – Bundesamt für Landwirtschaft (BLW)

    Ökologischen Wert belohnen statt Massnahmen vorschreiben

    Ambrogio FolettiChristoph BrunschwilerDamian OswaldJohannes BohrenJudith LadnerRoland BrandSophie Büchi
    Challenge description

    Vereinfachungen – das Zauberwort in der Agrarpolitik! Alle wollen sie, aber wie erreicht man wirkliche Vereinfachungen?

    Zum Beispiel bei den Bäumen: Die heutigen Direktzahlungsbestimmungen sind umfassend und relativ starr. Hat der Grossvater die Hochstamm-Feldobstbäume vor 50 Jahren etwas zu dicht oder nur mit einer Stammhöhe von 1.1 m gepflanzt, gibt es keine Biodiversitätsbeiträge dafür, selbst wenn der Wendehals darin brütet.

    Gesucht ist ein neues Fördersystem für Bäume und eventuell auch Hecken, welches weniger Massnahmen vorschreibt als vielmehr ökologisch Wertvolles belohnt. Das neue System soll möglichst auch moderne Agroforstsysteme berücksichtigen.

    Die wahre Challenge dabei: Das System soll sowohl für die Landwirtinnen und Landwirte als auch in der Kontrolle umsetzbar sein, also die Gehölze auf Tausenden von Betrieben erfassen und bewerten. Alle Ideen sind willkommen

  • RoboCat

    Mausegänge finden wir. Lass uns den nächsten Schritt machen! :-)

    Bernhard IsenschmidHolly StäheliKian SahafiSara Gavesi
    Challenge description

    In der Landwirtschaft entstehen jährlich Schäden durch Mäusebefall von mehreren Milionen Franken.
    Aktuell ist die Bekämpfung personal- zeitintensiv. Die Flächen der Betriebe haben sich vergrössert und Grossvater geht auch lieber wandern.
    An den letzten Open Farming Hackdays haben wir das Mock-up entwickelt.

    In der Zwischenzeit konnten wir erste Schritte zum auffinden von Mäusegängen durch den Einsatz von Bodenradar machen.
    Jetzt wollen wir an dem System weiter arbeiten.

    Wir verfolgen zwei Stossrichtungen:

    1. Bodenradardaten ergeben gute Resultate bei der Detektion von Mäusegängen. Die Bilder müssen im Augenblick noch von Hand ausgewertete werden. Mittels KI wollen wir diesen Task automatisieren und die guten Resultate aus der Laborumgebung im Feldtest wiederholen.
    1. Mäuse-Aktivität aufklähren: Mittels Drohnenbildern wollen wir möglichsts frühzeitig erkennen, wo eine Mäusepopulation auftritt, damit wir rasch und zielgerichtet Gegemassnahmen einleiten könnten.

    /project/1411

  • Pflanzensensor

    Messen von Pflanzenstress mit KI + Elektrischen Potentialen

    Holly StäheliNirav NirmalPeter GloorPhilipp Küng
    Challenge description

    Ziel dieses Challenges ist die Entwicklung eines Prototyps basierend auf existierender Hardware und Software (biolingo). Biolingo misst die Emotionen von Menschen mit Hilfe eines Pflanzensensors. In diesem Challenge soll der Sensor eingesetzt werden, um Pflanzengesundheit und Stress zu messen, sei es durch Schädlinge, Pilzbefall, oder Wasser oder Sonneneinstrahlung.

    Titelbild:

    (Vollauflösung)

    Code:

  • Handbuchwissen meets KI: Integration in GPT-Modelle

    Integration von Fachinformationen aus einem Handbuch in ein GPT-Modell

    Bianca CurcioJan SiegenthalerLaura HelblingPhilipp Rüetimann
    Challenge description

    Ziel: Entwickle eine innovative Lösung, um Inhalte eines umfassenden Handbuches in ein GPT-basiertes KI-Modell zu integrieren. Ziel ist es, durch gezielte Prompts präzise und kontextuell relevante Informationen aus dem Handbuch abrufen zu können.

    Aufgabenstellung:

    1. Datenaufbereitung: Strukturieren und formatieren Sie das Handbuch so, dass es für das GPT-Modell optimal nutzbar ist.
    2. Modelltraining: Trainieren Sie das GPT-Modell mit den aufbereiteten Daten, um sicherzustellen, dass es die Inhalte des Handbuchs versteht und darauf basierend präzise Antworten geben kann.
    3. Prompt-Design: Entwickeln Sie effektive Prompts, die es ermöglichen, spezifische Informationen aus dem Handbuch abzurufen.
    4. Evaluation: Testen und bewerten Sie die Genauigkeit und Relevanz der Antworten des Modells anhand realer Anfragen.

    Erwartetes Ergebnis: Ein leistungsfähiges KI-System, das durch gezielte Prompts detaillierte und relevante Informationen aus dem Handbuch liefern kann, und somit den LandwirtInnen eine effiziente und intuitive Möglichkeit bietet, auf das Wissen des Handbuchs zuzugreifen.

    Motivation: Diese Challenge bietet dir die Möglichkeit, an der Schnittstelle von KI und Wissensmanagement zu arbeiten und innovative Lösungen zu entwickeln, die den Zugang zu umfangreichen Informationen revolutionieren können. Nutze deine Expertise, um ein System zu schaffen, das den Umgang mit komplexen Daten vereinfacht und die Effizienz in der Informationsbeschaffung und Vermittlung steigert.

    Unterlagen: Zwei umfassende Kapitel aus dem Handbuch Beeren.

  • Pferdeerlebnisse online buchen

    Konzeption eines digitalen Buchungssystems für ein- bis mehrtägige Touren auf dem Routennetz von Pferdeerlebnisse Aargau.

    Dani KaltFabrizio ParrilloLuisa Achermann
    Challenge description

    Konzeption eines digitalen Buchungssystems für ein- bis mehrtägige Touren auf dem Routennetz von Pferdeerlebnisse Aargau.
    Das Thema Kontingentsverwaltung ist einzubeziehen. Für kleinere Anbieter (bspw. Agrotourismus) ist es schwierig, das buchbare Kontingent zu verwalten.

    Wenn bspw. eine Zimmerbuchung über eine Plattform abgewickelt wird, muss zwingend das Gesamtkontingent der verfügbaren Zimmer auf allen Plattformen angepasst werden. In dem Fall ist ein gestützter Buchungsprozess, welcher eine E-Mail mit einer Buchungsanfrage zur Folge haben wird, nötig. Geht das auch einfacher?

    • Buchungskategorien: Leihpferde, Übernachtung für Reiter/innen, Übernachtung für Pferde, Verpflegung für Reiter/innen.
    • Das Thema Kontingentsverwaltung ist einzubeziehen.
    • Für kleinere, nicht professionell organisierte Anbieter ist es schwierig, das buchbare Kontingent zu verwalten. Wenn bspw. eine Zimmerbuchung über eine Plattform abgewickelt wird, muss zwingend das Gesamtkontingent der verfügbaren Zimmer auf allen Plattformen angepasst werden. In dem Fall ist ein gestützter Buchungsprozess, welcher eine E-Mail mit einer Buchungsanfrage zur Folge haben wird, nötig. Geht das auch einfacher?
  • Phyto Nutri Check
    Peter LammleVeronika Suchentrunk
    Challenge description

    Full screen

    Challenge

    ##### Das Thema Pflanzenernährung ist komplex. Die ideale Zusammensetzung hängt von vielen Faktoren ab.

    Für einen ressourceneffizienten Anbau ist es entscheidend, den Nährstoffbedarf im Detail zu kennen: nicht zu viel, nicht zu wenig; und dies für jeden Nährstoff. Die Ernte (Qualität und Menge), die Kosten, Bodengesundheit und Pflanzengesundheit hängen wesentlich von der Pflanzenernährung ab: vom Stickstoff bis zum Spurenelement Bor. Um die Komplexität zu reduzieren, möchten wir in einem ersten Schritt und als Basis-Wert den substratfreien Anbau anschauen. Dazu gibt es unseres Wissens keine Open Source Datenbank, welche zudem sehr präzis ist und alle Nährstoffe umfasst. Wie sieht der erste Schritt aus, um dies zu ändern?

    Wir möchten den Prototypen einer App entwickeln. Der Landwirt kann die Kultur auswählen und sieht dann den Nährstoffbedarf aufgeschlüsselt auf alle Komponenten. Starten möchten wir mit der Tomate, da sie die häufigste Kultur im Hors-sol Gemüseanbau ist. Ein wichtiger Teil dieser Challenge ist die Suche nach Daten/Informationsquellen, welche präzise sind für den substratfreien Anbau. Wie viele weitere Kulturen schaffen wir dank Deinem Mithacken an dieser Challenge? Der Prototyp soll erweiterbar sein. Was ist wenn ich die Tomate nicht substratfrei sondern im Boden anbaue? Dann wird es natürlich viel komplexer.

    Durch Bodenproben gibt es aber einen guten Anhaltspunkt. Dank der App kann der Landwirt die Werte seiner Bodenprobe eintragen und nun viel besser abschätzen, welche Nährstoffe in welcher Menge noch zugegeben werden müssen. Passt die Rezeptur des Düngerproduzenten? Auch Informationen zu Anzeichen für Mangel oder Überschuss (z.B. Fotos) könnte man einbauen. Hast du weitere Ideen, um Landwirt:innen bei der optimalen Dosierung der Nährstoffe zu unterstützen?

    Wer sind wir? Sproutsystems.ch

    Wen suchen wir? Praktiker:innen im Anbau von Kulturpflanzen, Programmierer:innen, Interessierte im Bereich Pflanzenernährung.

    Fortschritt

    • Der Challenge war uns präsentiert, und wir haben 2x mit unsere Expertin danach per Telefon gesprochen.
    • Unsere erste Überlegungen und Skizzen befinden sich hier in der Log-Bereich.
    • Eine breite Rescherche war gemacht nach Ressourcen: Datenquellen (Ressourcen 👇🏽), bestehende Apps (Inspiration 👇🏽), wissenschaftliche Berichten...
    • Wir haben mit ein kleines Pflanzenverzeichnis-Export (PGREL) und mit eine KI-generierte Tabelle (Cohere) von Nahrstoffen angefangen.
    • Wir arbeiten an einer offentliche Datenbank mit einem No-Code tool (Baserow). Wir haben an der Open Source Projekt ein Fehler gemeldet.
    • In der Formular können einzeln die Berichte hinzugefügt werden, der Galerie-Ansicht zeigt die eingetragene Daten.
    • Damit wir ein API in ein Proto-App anbinden können, haben wir die Daten exportiert (phyto.csv nutri.csv check.csv)
    • Wir starten einen App-Projekt um die Idee etwas klarer zu präsentieren zu können.

    Ressourcen

    ##### Daten

    ##### Vereine & Instituten

    ##### Firmen

    Inspiration

    ##### Apps

    Hortusfox (Open Source)

    Plantix

    EasyGrowing

    Grow with Jane

    PlantPal

    ##### Projekte

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    Agroscope NUVOG - Cider (via opendata.swiss)

    text1.png

    Unser kleiner Vorschlag für die Verein eCH, basiert auf die Schematische darstellung der Datenstandards Agrardaten

    ##### Influencers

    Titelbild: Generated using Stable Diffusion XL 1.0 based on a NASA photo of Chris Hadfield juggling tomatoes

  • Mit alten Hühner lernt man kochen...
    Challenge description

    Problem

    In der Schweiz fallen pro Jahr gut zwei Millionen Suppenhühner an, diese Tendenz ist seit Jahren steigend. Doch Herr und Frau Schweizer konsumieren so gut wie kein Fleisch von Legehühnern mehr. Zu schlecht der Ruf vom zähen, ausgemergelten Vogel, vergessen das Wissen über die Zubereitung. Zudem ist Pouletfleisch bereits so billig, dass es sich für die Nahrungsmittelindustrie kaum lohnt, die Legehühner zu schlachten und zu verwerten.

    Ab einem Alter von ca. sechs Monaten legt ein Legehuhn je nach Rasse 150 bis 300 Eier pro Jahr. Doch jeweils nach einem Jahr müssen Hühner eine Pause einlegen. In der modernen Eierproduktion kann sich jedoch niemand mehr einen solchen Ausfall leisten. Deshalb haben die Hühner heute nach 1 Jahr meistens ausgedient.

    Rund 2 Millionen Tiere werden in der Schweiz jährlich «entsorgt». Das ist nicht nur ethisch schwierig, sondern auch unschöner Foodwaste. Denn für Schmorgerichte, Suppen oder sonstwie verarbeitet eignet sich das Fleisch von Legehennen hervorragend. Es soll im Geschmack sogar noch aromatischer sein als das in Rekordzeit hochgefütterte Mastpoulet. Aber: Die Verarbeitung ist etwas aufwändiger. Ein Mehraufwand, der sich für die meisten Gastronomiebetriebe nicht lohnt – es findet sich kaum Abnehmer und so landet in der Schweiz ein grosser Anteil in der Biogas-Anlage.

    https://www.tagblatt.ch/wirtschaft/biogasanlage-statt-kochtopf-ld.1137559

    Verbesserungsansatz

    Es gibt mittlerweile jedoch immer mehr meist kleinere Betriebe, welche Fleisch und auch Wurstprodukte von Legehühnern anbieten. Daneben findet man ebenfalls eine riesige Anzahl von unterschiedlichen Rezepten und Zubereitungsarten (z.B. Burger, Grill-Poulet etc.). Um diesen «Trend» aufzugreifen und zu unterstützen, könnte im Rahmen einer Challenge ein Konzept zur Verbreitung von Legehühnerfleisch entwickelt werden. Denkbar wäre eine Plattform welche die zahlreichen Anbieter und Angebote nach Regionen bspw. in einer Art «Poulet-Landkarte» anzeigt und diese zudem mit den zahlreichen Rezepten, Menü- und Verarbeitungsvorschlägen verknüpft

  • My new BFF
    Challenge description

    Automatisierte Plattform für präzise und vielseitige Anwendungen in der Landwirtschaft

    Unsere innovative Plattform bietet eine automatisierte Lösung für die Bewegung über definierte kurze Strecken oder endlos in eine eingestellte Richtung – und das ganz ohne Korrekturmöglichkeit. Diese Funktion ist besonders vorteilhaft für verschiedene Anwendungen in der Landwirtschaft und im Gartenbau.

    Was wir uns noch wünschen würden:

    • Vorausschicken: Die Plattform kann sich 1-3 Meter vorausbewegen, um beispielsweise Drähte in Junganlagen zu installieren oder Substratbecken in Stellagenkulturen für Erdbeeren zu verteilen.
    • Nachlaufen: Die Plattform kann 1-3 Meter nachlaufen, um Mostäpfel in Pallox aufzusammeln oder Mäuse mit Mauki auf der Plattform zu jagen.
    • Bewegung entlang der Reihe: Mithilfe von Kameras und Sensoren kann sich die Plattform entlang einer Reihe bewegen, ideal für die Apfelernte.
    • GPS oder Lernmodus: Die Plattform kann eine Strecke durch gemeinsames Ablaufen lernen oder via Google Maps einprogrammiert werden.

    Benötigte Komponenten:

    • Sensoren
    • GPS-Empfänger
    • Kameras
    MRUWOENZ.jpeg
  • FMGIS

    Opensource von der Planung bis zur Rechnung

  • Weiterbildungs- und Ausbildungskalender
    Challenge description

    Im Kanton Aargau, wie auch in der ganzen Schweiz, werden während des Jahres von einer Vielzahl von öffentlichen und privaten Institutionen Weiterbildungsveranstaltungen im Bereich Feldbau organisiert und angeboten (z.B. Weiterbildungstagungen in diversen Bereichen (Sämereien, Pflanzenschutz, Dünger, etc), Beratertreffen, Flurbegehungen, Versuchsbesichtigungen, Acker- und Futterbautagungen, Versammlungen von Vereinen und Verbänden, etc.). Auch das LZ Liebegg ist in diesen Bereichen stark engagiert.

    Es fehlt ein Tool, welches möglichst in Echtzeit einen Überblick über bereits von anderen Institutionen geplante Veranstaltungen bieten kann. Daher kommt es bei der Planung immer wieder zu terminlichen Konflikten mit anderen Veranstaltungen, die erst nach Ausschreibung der eigenen Veranstaltungen offensichtlich werden.

    Zudem fehlt aufgrund der Vielzahl von Anbietern eine übersichtliche Sammlung der Angebote zuhanden der Zielgruppe (Landwirtschaftsbetriebe).

    Challenge PDF ~ Titelbild: W.carter

    Idee

    Entwickeln einer Applikation, als Hilfsmittel für:

    a. Institutionen/Firmen/Verbände, welche Anlässe im Bereich Feldbau planen
    b. die Landwirte als Zielgruppe der Veranstaltungen, welche damit einen übersichtlichen Überblick über möglichst alle verfügbaren Weiterbildungsangebote erhalten sollen.
    c. Minimale Anforderungen in einem ersten Entwicklungsschritt:

    • Alle Institutionen/Firmen/Verbände, welche Anlässe planen, können diese unkompliziert und niederschwellig in dieses Tool einspeisen.

    Dabei sollen Anlässe auch bereits in der provisorischen Planungsphase eingegeben werden können. Somit muss im System zwischen definitiven und provisorischen Terminen unterschieden werden können. Dies ist wichtig für die anderen planenden Institutionen

    • Übersichtliche Darstellung aller definitiv eingegebenen Veranstaltungen für den Endnutzer (Landwirt) in Form einer intuitiven Smartphone-App.

    Mögliche weitere Funktionen:

    • Einbindung der Nachbarkantone (insbesondere Zusammenarbeit Nordwestschweiz mit SO und BL).
    • Aktive, permanente und selbständige Suche nach geplanten und online publizierten Feldbau-Veranstaltungen durch das System selber (mittels KI-Anwendung) und automatisiertes Übernehmen der Veranstaltungen in die Übersicht.
    • Möglichkeit für den Landwirt die Veranstaltungen nach verschiedenen Kriterien zu filtern (z.B. Fachbereich, Distanz vom Wohnort (inkl. Kantonsübergreifend), etc.)
    • Möglichkeit für den Landwirt sich direkt in der App für die Veranstaltungen anzumelden.
    • Bei der Anmeldung sucht das System automatisch nach Anmeldungen von in der gleichen Region wohnhaften Landwirten und macht Vorschläge für Fahrgemeinschaften.
    • Etc.
  • Schmerzerkennung bei Pferden mit KI
    Peter Gloor
    Challenge description

    Ziel dieses Projektes ist die Entwicklung einer Handy app auf iPhone und Android, die mit Hilfe von automatischer Bilderkennung merkt, ob ein Pferd Schmerzen hat. Pferde sind Fluchttiere, deshalb zeigen sie ihre Schmerzen nicht, was es fuer den Pferdehalter schwierig macht, gesundheitliche Probleme des Pferdes frühzeitig zu erkennen. Die App basiert auf einem Maschinenlernmodell, das bereits fuer die Emotionserkennung von Hunden entwickelt wurde. Ziel ist auch Aufbau einer Community, die geeignete Bilder fuer das Trainieren des Maschinenlernmodells hochlädt.

    Bild: Two Horse Heads, Stefano della Bella (1610–1664)

Programme

Friday, 21 March

  1. 10:15–10:30
    Input from Hightech Zentrum Aargau: funding for projects

    Hightech Zentrum Aargau AG
  2. 14:00–16:00
    Media event

    Markus DiethRegierungsrat, Vorsteher Departement Finanzen und Ressourcen Kanton Aargau

Saturday, 22 March

  1. 15:10–15:30
    Welcome addresses

    Matthias MüllerAbteilungsleiter Landwirtschaft AargauMarina HelmInnovation Booster Future Food Farming
Read the original announcement

On 21 and 22 March 2025, the fifth Open Farming Hackdays will take place at the Liebegg agricultural centre. Come and help shape the agriculture and food industry of tomorrow.

For the fifth time, Hackdays are being organised for the agricultural sector in the Canton of Aargau. At the Open Farming Hackdays, creative ideas and prototypes are to be developed on the basis of open agricultural data (Open Farming Data) in order to support the ecological intensification of agriculture sought by the Confederation. In future, producers should have access to data-based applications and tools that enable them to farm more efficiently and sustainably.

You can find more information about the hackathon here.

Organisers

The Open Farming Hackdays are an initiative of the Liebegg Agricultural Centre, the Hightechzentrum Aargau and the Opendata.ch association.

Partner

  • Bundesamt für Landwirtschaft (BLW)
  • Bauernverband Aargau (BVA)
  • Fachhochschule Nordwestschweiz
  • Kanton Thurgau
  • Innovation Booster Future Food Farming

Media partner

  • SwissDevJobs AG