Opendata.ch/2015 Conference
- Forum

1 July 2015 @ Universität Bern, Hochschulstrasse 4, 3012 Bern
Organised by Opendata.ch, Forschungsstelle Digitale Nachhaltigkeit
On Wednesday, 1 July 2015, the annual Opendata.ch conference took place at the University of Bern. Several hundred participants came for top-class talks and intensive workshops.
Photos
Photo: Ernie Deane
Documentation and recordings
- Videos Opendata.ch/2015 auf YouTube
- Einführung in die Konferenz
- Kuratierte Tweets auf Storify (Webarchiv)
- Medienmitteilung vor der Konferenz (7. Juni 2015)
- Medienmitteilung nach der Konferenz (1. Juli 2015)
Programme
- 09:00
FoyerEintreffen – Café & Croissants
- 09:00–17:00
Raum 105 (Hauptgebäude)Open Data Hack Room
15 Tische mit ca. 50 Sitzplätzen. Der Open Data Hack Room steht Machern zur Verfügung, um eigene Open Data Apps zu programmieren, Daten zu visualisieren und Kontakte mit anderen Entwicklern zu knüpfen. Strom und Internet steht zur Verfügung.
- 09:45
- 10:00
- 10:20
- 10:40
- 11:00
- 11:20
- 11:40
- 12:00
- 12:30
FoyerMittagessen vor Ort
- 12:45
- 12:45
- 13:30–14:45
Raum 106Where does Switzerland stand in the Open Data world? (in English)
Pavel Richter is now leading Open Knowledge, the main force behind a lot of what’s happening in the open data field in Europe, but also in portal projects all around the world. Karl G. Gutbrod is leading Meteoblue, a successful user of mainly open weather data. He says: without open data his business would not be possible. And Jean-Luc Cochard is part of the leadership of the Open Government Data Switzerland project, building Switzerland’s open data portal.
With these three leaders we want to find out where we actually stand in Switzerland: how is the process of opening up progressing, where do we stand in quality, quantity and accessibility of our data? How do we compare to our neighbors, how to the EU, and how to the international state of the art? What can we learn from leading nations, and what, maybe, could they learn from us?
- 14:00–15:30
Raum 101Nationale Dateninfrastruktur
Es gibt Datenbestände der öffentlichen Verwaltung, welche in allen wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Bereichen der Schweiz ein grundlegende Rolle spielen. Diese Basisdaten werden als «Nationale Dateninfrastruktur» bezeichnet und umfassen u.a. Basisregister zu Unternehmen, Personen und Gebäuden, Geodaten und archivierte Datenbestände. Am Workshop zeigen die Verantwortlichen vom Bundesamt für Statistik und swisstopo den aktuellen Stand in ihrem «Bereich» der «Nationalen Dateninfrastruktur». Ton Zijlstra (Open Data Consultant Holland) wird über die Erfahrungen in Dänemark, Holland und Frankreich beim Aufbau nationaler Dateninfrastrukturen und deren Finanzierung berichten. Der Workshop ist als Startpunkt für analoge Bestrebungen in der Schweiz im Rahmen von OGD gedacht.
Bertrand LoisonLeiter Statistische Infrastruktur Bundesamt für Statistik (BFS)
Alain BuogoLeiter Bundesgeodaten-Infrastruktur swisstopo
Ton ZijlstraGründungspartner «The Green Land», Senior Open Data Experte bei der Weltbank
André GolliezModeration, Präsident Opendata.ch
Prof. Dr. Alessia NeuroniModeration, E-Government Berner Fachhochschule - 14:00–15:30
Raum 114OGD Portale
26 Kantone, 2’352 Gemeinden und zahlreiche verwaltungsnahe Organisationen werden immer mehr Datensätze und Schnittstellen unter offenen Lizenzen veröffentlichen. Dieser Workshop stellt vor, was für Bedürfnisse Daten-Lieferanten und -Nutzer an Open Government Portale haben, welche Funktionen solche Portale sinnvollerweise übernehmen und welche nicht. Nach einer Einführung diskutieren wir Bedürfnisse, Funktionen und die Thesen dahinter.
- 14:00–15:30
Raum 104Open Land Grabbing Data
Die Plattformen www.landmatrix.org und www.landobservatory.org stellen Informationen über die Landbesitzer in Entwicklungsländern zur Verfügung. Damit werden die Land Grabbing Aktivitäten von internationalen Firmen sichtbar gemacht.
- 14:00–15:30
Raum 115Open Transport Data
Wenn Prognose- und Ist-Zeiten zum bereits vorhandenen Fahrplan hinzugefügt werden, ergeben sich verschiedene Fragen:
– in welchem Format (GTFS-R, VDV, …) sollen die Daten bereitgestellt werden
– sollen die Daten «gepushed» werden, oder soll man sie abholenDieser Vortrag zeigt kurz den Rahmen und die Möglichkeiten auf und dient hauptsächlich der Diskussion der oben stehenden Fragen.
- 14:00–15:30
Raum 120Open Data Journalism (english)
Data-driven journalism has been a hot topic for the last couple of years. Today, all Swiss media houses have dedicated data teams, and all of them deal daily with the challenges, promises and intricacies of data both open and closed. In this workshop, held in English, we will discuss just these and prepare the next data highlight of the year: the federal elections in autumn and the accompanying Election Hackdays!
- 14:00–15:30
Raum 110Linked Data
Statt Daten nur stets als Tabellen und Listen zu verstehen, arbeiten Forscher seit langem am Verknüpfen von Daten in Begriffsnetzwerken, dem «Web of Data» oder eben «Linked Data». Verschiedene Versuche aus Wissenschaft und Verwaltung zeigen auf, wo und wie der Ansatz bereits heute in der Praxis Daten aufwerten und neue Anwendungsfälle möglich machen kann.
- 14:00–15:30
Raum 117Offene gesellschaftliche Innovation dank Open Data
Präsentation & Vorstellung von TosiT (http://www.tosit.org) mit mehr als 170 Werkzeugen zu Open Innovation im öffentlichen Sektor, insbesondere auch mit Innovationsansätzen, die auf offenen Daten basieren.
- 14:00–15:30
Raum 214Open Geographic Data teilen, entdecken und nutzen
Viele Daten beziehen sich auf einen bestimmten geografischen Raum. Eine Open Data-Strategie aufgebaut rund um Geografie macht Sinn und funktioniert! Geografische Informationssysteme (GIS) bieten sich als Open Data-Rückgrat einer Organisation an, mit einem standardisierten Framework für die Bereitstellung und Verwaltung ihrer bestehenden Daten wie z.B. statistische, Umwelt- oder Gesundheitsinformationen. Die GIS-Technologie bietet einen sehr einfachen Weg um eigene Daten für die behördliche Zusammenarbeit und die Öffentlichkeit zu publizieren und direkt nutzbar zu machen.
Im Workshop lernen die Teilnehmer/innen ArcGIS for Open Data als geografische Plattform für offene Daten kennen. Verwaltungen, Unternehmen oder Hochschulen können damit im Handumdrehen öffentlich zugängliche Daten verwalten und – wenn gewünscht – in einem eigenen Open Data Portal betreiben (siehe Webseiten-Beispiele). Wie die offenen geografischen Daten genutzt werden, z.B. in Storymaps oder fokussierten Apps, wird im zweiten Teil des Workshops vorgestellt und gleich selbst ausprobiert.
Der Workshop wird 2x à je 45 Minuten angeboten: 14:00–14:45 und 14:45–15:30 Uhr.
- 16:00
- 16:15
- 17:00
FoyerApéro
Read the original announcement
On Wednesday, 1 July 2015, the annual Opendata.ch conference takes place at the University of Bern (Hochschulstrasse 4, 3012 Bern, 1st floor).
NEWS: During the Opendata.ch/2015 conference there is also an Open Data Hack Room, available from 9:00 to 17:00 in room 105 in the main building of the University of Bern.
It has 15 tables with around 50 seats. The Open Data Hack Room is available to makers to program their own open data apps, visualise data and make contacts with other developers. Power and internet are available.
The host of the Opendata.ch/2015 conference is the Research Center for Digital Sustainability at the University of Bern.


























