HSLU – Tourism Hackdays

  • Hackathon
Ankündigungsbild von opendata.ch für «HSLU – Tourism Hackdays»

28.–29. April 2021, 09:00 @ Online

Veranstaltet von Opendata.ch, Hochschule Luzern, HotellerieSuisse, Tourist Office Lab

Die dritten Open Data Hackdays zum Tourismus fanden am 28. und 29. April 2021 online statt, organisiert von Studierenden des Masterstudiengangs «Applied Information and Data Science» der Hochschule Luzern mit HotellerieSuisse, dem Tourist Office Lab, der Fachhochschule Graubünden und Opendata.ch. Eine Woche vorher stellten die Challenge-Owner am Kick-off ihre 16 Challenges vor – sechs datenbasierte und zehn ohne Daten, gestellt von Destinationen, Bergbahnen, Hotels und Verbänden.

Rund 120 Teilnehmende arbeiteten in 14 Teams über Zoom, Slack und Miro, begleitet von gut 20 Coaches; das OK sass im Laboratorium Luzern. Entstanden sind unter anderem ein Dashboard zur Besucherfrequenz in Diemtigtal und Solothurn, eine Auswertung der Mountainbike-Trails im Bike Kingdom Lenzerheide, eine Analyse der Preise von Ferienwohnungen, ein App-Konzept für Sehenswürdigkeiten in der Nähe, Ideen für ein Schweizer Digital Nomad Village und für die Urner Kleinseilbahnen sowie Werkzeuge für nachhaltigen und krisenfesten Tourismus.

Am Schluss präsentierte jedes Team in fünf Minuten; die Pitches sind auf YouTube. Einige Projekte entwickelten ihren Prototyp am Milestone InnovationDay vom 24. Juni 2021 in Thun weiter.

Fotos

Foto: Opendata.ch

Dokumentation und Aufzeichnungen

Tourism Hackdays 2021 Kickoff Session (YouTube, OpendataCH)

Challenges

  • Measuring Tourism in Public Space – Naturpark Diemtigtal, Wiriehornbahnen, Region Solothurn Tourismus

    Combine data from ski lifts, restaurants, WLAN, social media and mobile phones to measure and visualise visitor frequencies in two destinations.

    Rashed HusseiniFabienne DörigJan Alexander ZakAngela SchmidtRoger Bär

    → Ergebnis: TWO VIEW – Tourists in Public Space

    Challenge-Beschrieb
    Ausgangslage

    Der Tourismus im ländlichen Raum wird nicht systematisch erfasst und ist quantitativ schwierig zu schätzen. Nutzer/innen des Langsamverkehrs wie Spaziergänger, Wanderer oder Biker müssen sich nur in seltenen Fällen registrieren oder (Eintritts-)tickets kaufen, da die Nutzung der Wege gratis ist. Trotzdem müssen Infrastrukturen (z.B. Wege, Beschilderung, Feuerstellen) instand gehalten werden.

    Tourismusorganisationen haben den Auftrag eine Region zu vermarkten. Nicht für alle Einheimischen bringen Touristen gleich viel Nutzen. Entsprechend werden Tourismusorganisationen von einzelnen Interessensgruppen angehalten, den Nutzen ihrer Vermarktungsaktivitäten aufzuzeigen, um ihr Tun zu legitimieren. Bei der vorliegenden Datengrundlage ist dies insbesondere im ländlichen Raum eine Herausforderung. Die Challenge soll Wege zu besseren Schätzungen aufzeigen und Prognosen ermöglichen .

    Ziele
    • Während der Vorbereitungsphase (26. Februar bis Mitte April) sollen mögliche Daten für die Frequenzmessung …
    • … selbständig gefunden werden (z.B. Wochentage, Ferientage, Wetterprognosedaten, Swisscom, Social Media Daten)
    • … über lokale Ansprechpartner erschlossen werden (Bergbahnen, Outdooractive, Webcams, WLAN, Analytics Daten …)
    • Während Hackdays:
    • Berechnungen für Frequenzmessungen anstellen / Schätzmodelle bauen, Frequenzen visualisieren
    • Datenquellen qualifizieren: Welche ist nützlich, welche weniger, was muss beim Erstellen von Frequenzschätzmodellen künftig beachtet werden?
    Gebiete

    Frequenzmessungen in einem Raum anzustellen, bedeutet die lokalen Daten des spezifischen Raums zusammenzutragen und beispielhaft für den / die definierten Räume die Möglichkeiten und Grenzen der Frequenzmessungen zu zeigen. In folgenden Räumen sind Partner, die Türen öffnen, um Daten zusammenzutragen.

    • Diemtigtal: Rund um das Wiriehorn
    • Region Solothurn: Rund um den Weissenstein
    • Uri Tourismus (z.B. Isenthal?, Schächental?)
    • Evtl. Appenzellerland: …

    Die Frequenzmessdaten können in weiteren Schritten für die Prognose der Besucheraufkommens, für die Besucherlenkung und als eine relevante Grundlage von Wertschöpfungsstudien genutzt werden.

  • Visualizing Frequencies @ Bike Kingdom – Lenzerheide Marketing und Support AG (Bike Kingdom)

    Use the GPS tracks of the Bike Kingdom app to show how the mountain-bike trails of Lenzerheide are used.

    Anna HuberJoshua HemmingsMarianne HänggiSven BriedenSebastian Müller

    → Ergebnis: Visualizing Popularity of Mountain-Bike Tracks

    Challenge-Beschrieb
    Ausgangslage

    Das Bike-Kingdom Lenzerheide ist DIE Destination für Moutainbiker. Das Mountain-Bike-Erlebnis wird mit einer wegweisenden App begleitet. Gerne möchte man seitens der Vermarkter und Betreiber mehr über die Nutzung wissen. Eines der Fernziele ist es, anhand von GPS-Daten aus der App verlässliche Hochrechnungen machen und zu wissen, wo sich wie viele Personen befinden und sie allenfalls auf jene Trails zu weisen, wo die Auslastung niedrig ist, oder dem App-Nutzer potenziell (mehr) Spass machen. Vorerst stehen jedoch noch andere Zwischenziele an.

    https://www.bikekingdom.ch/de

    Ziele
    • Trailnutzung auf Karte visualisieren und mit externen Daten anreichern. Mögliche Daten: Uhrzeit, Wochentage, Wetter, Ferienzeit etc.
    • Trailnutzung auf Karte in Form von Heatmap über die Saison (oder einzelne Tage) visualisieren.
    • Erstellung von User basiertem Jahresrückblick: Ähnlich wie Strava könnte man eine Query bauen, die pro User Daten wie "Dein bester Tag, deine Längste Abfahrt, dein längster Bike-Tag" etc. rauszieht und visuell in einem verwendbaren Format darstellt. Dies könnte man dann für eindrückliche Kampagnen oder sogar eine Micro-Site nutzen. (Abzuklären ist hier, ob dieses Teilziel mit dem Datenschutz vereinbar ist.)
    Mögliche Datenquellen
    • Bike-Kingdom-App (48000 Downloads; 14% der User nehmen die Trails auf, welche sie fahren.): seit Juni 2020
    • GPS-Daten ==\> .gpx-Daten
    • App-Nutzer/innen geben noch einige Daten über sich selbst Preis (z. B. Unterkunftsart, Verkehrsmittel zur Anreise etc.)
    • Evtl. Strava-Daten via API
    • Drehkreuzdaten der Bergahnen: Die Bergbahnen zählen, wann wie viele Personen durchs Drehkreuz gehen. Die Bergbahnen können damit nicht unterscheiden zwischen Mountainbiker und Wanderer
    • Radar-Anlagen an zwei Wegen (seit Ende letzter Saison)
    Gebiete

    Diese Challenge ist auf das Bike-Kingdom in der Destination Lenzerheide beschränkt.

  • Pricing / Occupancy / Price Elasticity in Holiday Apartments – Heidiland Tourismus AG, Engadin St. Moritz Tourismus AG, Gstaad Saanenland Tourismus

    Analyse how booking data of holiday apartments in three destinations respond to price, season, holidays and events.

    Christian PfisterStefan HüttenmoserAlireza GolchiniErfan GolchiniYves StaudtStefanie Händel

    → Ergebnis: Price Variation of Holiday Rentals in Switzerland

    Challenge-Beschrieb
    Ausgangslage

    Viele Ferienwohnungen werden von privaten Eigentümern vermietet. Eigentümer wenden sich an die Tourismusorganisation, um die Ferienwohnungen vermarkten zu lassen oder auch um Tipps für die erfolgreiche Vermietung zu erhalten. Eine Frage von Neuvermietern ist, wie hoch der Mietpreis angesetzt werden soll. Dazu gibt es bisher keine belastbaren Analysen.

    Eine Ferienwohnung im alpinen Raum während über 20 Wochen pro Jahr zu vermieten ist eine Herausforderung. Möglicherweise lässt sich die Vermietdauer mit unterschiedlichen Preisen erhöhen.

    Ziel / Aufgabe
    • Preiselastizitäten von Ferienwohnungen auf Basis von folgenden Gegebenheiten berechnen
    • Ferienwohnungen werden vor allem in der Hauptsaison stark nachgefragt. Die Hauptsaison ist nicht in allen Destinationen deckungsgleich.
    • Preiselastizitäten können mit Kategorisierung, Grösse, der Location oder weiteren Variablen zusammenhängen.
    • Buchungszeiträume pro Saison visualisieren
    • Analyse und Visualisierung, wie stark die Auslastung von Ferienwohnungen abhängt beispielsweise von
    • … exogenen Faktoren wie Events, Ferienzeiten des Quellmarktes etc.
    • … endogenen Faktoren wie Preise, Klassifikation der Ferienwohnung, Alleinstellungsmerkmalen etc.
    • Bewertungen

    Bild: Copyright by e-domizil.ch AG

  • Grand Tour Navigation – Schweiz Tourismus

    Turn-by-turn navigation along the fixed route of the Grand Tour of Switzerland – and back onto it after a detour.

    Matteo SamadelliSimon WeibelDavid KalbermattenNick GöttiSamuel MeyerLino von Burg

    → Ergebnis: Grand Tour Navigation

    Challenge-Beschrieb
    Ausgangslage

    Die Grand Tour der Schweiz https://www.myswitzerland.com/grandtour ist eine ikonische Route durch alle Regionen und entlang aller Sehenswürdigkeiten der Schweiz. Die Rund-Tour führt entlang einer fixen und ausgeschilderten Route. Gästerückmeldungen besagen, dass die Beschilderung zwar gut ist, aber nicht perfekt und dass man sich unterwegs immer wieder unsicher fühlt. Wenn man mal einen Abzweiger verpasst hat, ist es schwierig wieder auf die GrandTour zu gelangen. Eine klassische Navigationslösung für die Unterstützung auf dem Weg unterwegs funktioniert nicht, denn Navigationssysteme funktionieren immer nach dem Prinzip a) kürzeste Route von A nach B oder b) schnellste Route von A nach B.

    Ziel / Aufgabe

    Erhöhung der Convenience der Gäste welche unterwegs sind. Eine digitale Navigationslösung welche den Gast entlang der vorgegebenen Route führt und somit Sicherheit gibt. Gibt es eine technische Möglichkeit, eine echte Navigation (z.B. Abzweiger-Anweisungen, Zurückführen auf die Route falls man sie verlässt) zu ermöglichen auf Basis einer fixen und vorgegebenen Route? Wichtig, die Route muss zwingend eingehalten werden, man muss sich entlang folgender Route orientieren: https://www.myswitzerland.com/de-ch/erlebnisse/erlebnisfahrten/auto-motorrad-grand-tour/fakten-zur-grand-tour-of-switzerland/karte-navigation/ . Alternativ kann auch geprüft werden, ob die echte Navigation erst dann zum Zuge kommt, wenn man die Route verlassen hat und somit den Gast wieder zurück auf die Grand Tour führt.

  • Sights Around Me – Schweiz Tourismus

    Show travellers the experiences they can reach from where they are within an hour, by car or public transport.

    Olga BaumgartnerKerstin SalaskeDanilo Wanzenried

    → Ergebnis: Sights Around Me

    Challenge-Beschrieb
    Ausgangslage

    Der inländische sowie ausländische Gast ist oft in der Schweiz mit ÖV oder Auto unterwegs und fährt – ohne es zu wissen, an Sehenswürdigkeiten und Ausflugsmöglichkeiten vorbei. Dabei hätte man eigentlich noch Zeit einen Abstecher zu machen oder man möchte sich diese Sehenswürdigkeit für einen späteren Besuch merken.

    Ziel / Aufgabe

    Realisierung eines Systems (z.B. App), welche den Gast auf Sehenswürdigkeiten in der aktuellen Umgebung aufmerksam macht. Welche Art der Aufmerksamkeit dabei hilfreich ist, soll hierbei erarbeitet werden. Die grösste Sammlung von touristischen Inhalten der Schweiz kann über die Open Data API von Schweiz Tourismus über https://www.myswitzerland.io bezogen werden.

  • Creating a Tour Identifier and Integrating Open Tour Reviews – Outdooractive, Open Reviews Association

    Match similar tours across platforms and make reviews of tours available as open data.

    Aline Santos BarbosaTu Tran

    → Ergebnis: Open Tour Reviews

    Challenge-Beschrieb
    Ausgangslage

    Kaum ein Tourist besucht heutzutage ein Hotel, ein Restaurant, oder eine Sehenswürdigkeit ohne sich vorab online zu informieren. Nicht nur sind Bewertungen heute sehr wichtig für die Entscheidungsfindung von Touristen geworden, sie ermöglichen auch den Betreibern ihre Kunden besser zu verstehen,, Schwachstellen in ihrem Angebot zu erkennen und sich dadurch zu verbessern. Durch das öffentliche Teilen von Erlebnissen entsteht eine lebendige Interaktion zwischen Touristen und Destinationen.

    Touren, die nicht nur für Schweizer Ferienregionen wichtige Attraktionen sind, haben heute jedoch selten Bewertungen. Touristen können sich daher bei der Entscheidung für eine Tour bislang kaum auf die Erfahrungen anderer stützen, um zum Beispiel die Attraktivität, Schwierigkeit oder saisonale Bedingungen besser einzuschätzen. Und auch für die Tourismusregionen und Gemeinden, in denen die Touren verlaufen, fehlt in der Folge oft die Möglichkeit, Feedback einzuholen und mit Besuchern zu interagieren.

    Ziel

    Um die Verfügbarkeit von Bewertungen für Touren in der Zukunft für alle Stakeholder zu verbessern und es zu vereinfachen, dass neue Bewertungen für Touren erstellt werden können, soll durch eine Initiative der Open Reviews Association (ORA) auf Grundlage eines Open Data Ansatzes ein offener Datensatz für Bewertungen von Touren entstehen. Dieser wird für unterschiedliche Tourenportale, sowie die Webseiten der Destinationen frei nutzbar sein und damit zu einem verbesserten Austausch zwischen Touristen, Destinationen und Portalbetreibern beitragen. Unabhängig von der Plattform die für die Entscheidungsfindung genutzt wird, oder in der eine Bewertung erstellt wird, entsteht so mehr Nutzen durch eine vollständigere und aktuellere Informationsbasis.

    Challenge

    Das Ziel der Challenge ist es, die Mehrwerte von Open Reviews für Touren auf Basis eines Prototyping-Ansatzes aufzuzeigen. Dazu soll ein überzeugendes Konzept präsentiert werden, wie Bewertungen zu Touren aus unterschiedlichen Quellen in der Praxis erfolgreich aggregiert werden können und wie sich die Erstellung von Bewertungen für Touren auf verschiedenen Portalen, Webseiten und in der Destination vereinfachen und fördern lässt.

    Eine grundlegende Herausforderung der Challenge ist es, zunächst einen Ansatz zu finden, wie gleiche oder ausreichend ähnliche Tourenvorschläge aus unterschiedlichen Quellen identifiziert werden können, damit eine Aggregation von Bewertungen sowohl aus technischer Sicht, als auch aus Anwendungsperspektive der Nutzer sinnvoll möglich wird.

    Die gesammelten Bewertungen sollen dann zum Beispiel durch den Einsatz von Widgets der Open Reviews Association oder mit Schnittstellen der Outdooractive API exemplarisch für Webseiten oder Apps visualisiert werden. Im Rahmen der Challenge können dabei unter anderem auch Aspekte des Datenmodells, Ansätze zur Identifizierung von Fake-Bewertungen, Ideen zur Incentivierung von Bewertungen oder strategische Potenziale für den Schweizer Tourismus konzeptionell erarbeitet und als Teil der Lösung präsentiert werden.

    Die Open Reviews Association (ORA), Outdooractive und Heidiland Tourismus unterstützen Euch im Rahmen dieser Challenge mit technischer Infrastruktur, umfangreichen Touren-Daten mit Bewertungen, und als Sparringspartner mit fachlicher und technischer Erfahrung.

    https://open-reviews.net/technology/

    https://developers.outdooractive.com/[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

  • «Covid-Info-Plattform Schweiz Reisen» – GlowingBlue, Switzerland Travel Centre

    An information platform that keeps travellers to Switzerland up to date on Covid rules, from entry to infrastructure.

    Abdelrahman MoustafaFlavia LehmannRamun Hofmann

    → Ergebnis: Covid Measures Information Platform

    Challenge-Beschrieb
    Ausgangslage/Herausforderung:

    In und und nach Corona-Zeiten wird das Informationsbedürfnis potenzieller Schweiz-Gäste deutlich zunehmen. Mit unzähligen Fragen wird sich der Reisende konfrontiert sehen: Kann ich in die Schweiz einreisen? Was gelten für Bestimmungen? Brauche ich einen negativen Test oder einen Impfpass? Wie sicher ist das Reisen in der Schweiz? Wie hoch ist die dortige Impfquote? Was kann ich überhaupt unternehmen? Sind alle Attraktionen geöffnet? Mit welchen
    Schutzkonzepten? Wie kann ich ausreisen? Wo kann ich mich testen lassen? Da die Bestimmungen laufend ändern und kantonal sehr unterschiedlich sind, wird es auch für die Leistungsanbieter und Reiseveranstalter schwierig sein, die Übersicht zu behalten und den Gast kompetent beraten zu können.

    Ziele/Aufgabe:

    Es gilt aufzuzeigen, wie sich der potenzielle Schweiz-Gast vor und während seiner Schweiz-Reise informieren kann. Dabei ist sicherzustellen, dass die Informationen stets aktuell und vollständig sind. Es wird sehr wichtig sein, das Vertrauen der Gäste zu gewinnen und aufzuzeigen, dass Ferien in der Schweiz einfach, sauber und sicher sind.

    Ansätze:

    Damit der Gast zukünftig weiss, ob und wie er in der Schweiz Ferien machen kann, braucht es eine umfassende, gesamt-schweizerische Info-Plattform mit aktuellen live-Daten wie:

    • Alle Infos zu Schutzkonzepten,
    • Öffnungszeiten, Quarantäneregelungen,
    • Testcentern Aktuelle Daten zu Infektionszahlen pro Region
    • Aktuelle Daten zu Impfquoten pro Region
    • Anreicherung mit User Generated Content (Erfahrungsberichten, Lage vor Ort)
    • Alles pro Kanton, Region, Destination

    Daten können beispielsweise hier bezogen werden: https://www.covid19.admin.ch/de/overview. Sie sollen touristengerecht aufbereitet werden.

  • Digitale Nomaden – Bergspitzmedia

    Is there a Swiss mountain village ready to become a digital nomad village – and what do remote workers need there?

    Sarah ZingerliBirgit PestalozziPascal GebertFanny CalozMarcel GasserMarcelle Christen EinsiedlerJacqueline HutterIlona KlamaHaz MemonPascal Eisenhut

    → Ergebnis: Digital Nomad Village 1 & 2

    Challenge-Beschrieb
    Ausgangslage

    Covid-19 hat das Homeoffice zur Normalität für Wissensarbeitende gemacht. Die obligatorische Umstellung auf Telearbeit war disruptiv, aber viele Unternehmen beginnen, den langfristigen Wert des Konzepts zu erkennen. Einige Mitarbeitende sind zu Hause produktiver; sie schätzen die Flexibilität, das fehlende Pendeln oder die Möglichkeit, in Abgeschiedenheit ohne Unterbrechung zu arbeiten. Und Unternehmen, die verteilte Teams aufbauen, können die besten Talente von überall auf der Welt einstellen.

    Das ist eine Riesenchance für den Tourismus in der Schweiz, denn nach den positiven Erfahrungen im Homeoffice werden sich viele nach alternativen Arbeitsplätzen umschauen, internationale Remote Worker aber auch lokale CH-Touristen.

    Bereits gibt es erste sehr erfolgreiche Projekte mit Coliving in Grimentz VS (swissescape) oder auch das Projekt Mia Engiadina. Neue Coliving Spaces entstehen z.B. da Aeschiried, Berghaus Gurnigel, Zermatt, usw.

    Ziel / Fragestellung
    • Gibt es ein Schweizer Bergdorf, dass bereit ist, zu einem digitalen Nomaden-Dorf zu werden?
    • Was macht ein Remote Work Kunde an einem Tag?

    Das Hotelzimmer alleine reicht also nicht. Hier muss der Innovationsgedanke von modernen Coworking Spaces in touristischen Gegenden der Schweiz ansetzen. Ein wichtiger Punkt ist, dass sich Tourismusverantwortliche mit den Ansprüchen von Remote Workern und Digitalen Nomaden auskennen. Hier ist viel Schulungsaufwand nötig, welchen ich gerne mit meinem Netzwerk und meinen Produkten leisten könnte.

    Ein tolles Best Practice Beispiel aus Portugal: Wenn es nach Gonçalo Hall (33) geht, einem Berater für Remote Work aus Lissabon, könnte ein winziger Archipel zum nächsten großen Ding in Sachen Remote Working werden. Hall hilft dabei, eine neue digitale Nomadengemeinschaft in einem winzigen Dorf in der autonomen portugiesischen Region Madeira zu gründen. „Da viele Menschen gerade jetzt die großen Städte verlassen, wollten wir ein Dorf an einem kleineren Ort, wo die Menschen tiefere Verbindungen aufbauen können als in einer Stadt“, sagt Hall über Digital Nomads Madeira Islands. Wenn das Pilotprojekt mit Unterstützung der Regionalregierung von Madeira und StartupMadeira im Dorf Ponta do Sol eröffnet wird, wird es bereit sein, bis zu 100 Remote-Arbeiter in einem Co-Working-Space und den umliegenden Dorfhäusern zu beherbergen. Und Pläne zur Erweiterung auf andere Gebäude – sowohl im Dorf als auch anderswo auf der Insel – sind ebenfalls in Arbeit. Jetzt heisst es abwarten, bis die Corona-Situation den Start erlaubt.

  • Wertschöpfung bei Seilbahnen – Uri Tourismus AG

    Ideas and offers that add value to the more than 40 small cable cars of the canton of Uri.

    Michael GuggisbergLara SütterlinTim MarfurtSelina StuderUrs Lang

    → Ergebnis: Value Creation for Cable Cars

    Challenge-Beschrieb
    Ausgangslage

    Im Kanton Uri gibt es auf kleinstem Raum mehr als 40 öffentlich genutzte Personenseilbahnen. Viele dieser Bahnen dienen der Erschliessung der Berggebiete mit land- und alpwirtschaftlichen Liegenschaften. Für die Bewohnerinnen und Bewohner sind sie Lebensnerv mit existenzieller Bedeutung. Aber auch im touristischen Bereich sind die Seilbahnen von zentraler Bedeutung, weist der Kanton Uri schweizweit doch das dichteste Seilbahnnetz auf.

    Ziel / Aufgabe

    Es sollen Ideen und Angebote aufgezeigt/entwickelt werden, um die Kleinseilbahnen im Kanton Uri in Wert zu setzen. Die Herausforderung besteht darin, dass die Bandbreite an Kleinseilbahnen sehr gross ist: Von der kleinen 2-Personen-Seilbahn, welche sich rund um die Uhr mit einem Jeton in Betrieb setzen lässt bis hin zu 15er-Gondeln, welche bedient sind und nach Fahrplan fahren. Eine Übersicht ist unter https://www.bergbahnen.org/regionen/ch/ur zu finden.

  • E-Mobilität in der Hotellerie – HotellerieSuisse

    A business model that coordinates the build-up of charging stations for electric cars in Swiss hotels.

    Urs SalvisbergElisha Schoppig
    Challenge-Beschrieb
    Initial situation

    The federal government is pursuing the goal of continuously increasing the share of plug-in vehicles in new registrations and thus reducing dependence on fossil fuels. Last year, 250% more electric vehicles were registered than in the previous year, and forecasts predict a share of 10-15% electric cars on the roads by 2030.

    As the number of vehicles increases, so does the demand for charging infrastructure. This is also the case in accommodation facilities, where guests can ideally charge their vehicles while they sleep.

    Approach

    The construction, management and administration of charging infrastructure for e-vehicles is complex, and familiarisation with the subject is time-consuming and cost-intensive for a hotelier. These initial expenses represent a major hurdle for the development of an e-charging network in the sector.

    HotellerieSuisse, as an industry association of the sustainable and innovative accommodation sector, wants to support its members on this path.

    This requires a business model that brings together the various stakeholders such as the federal government and cantons, energy providers, infrastructure providers and the industry, and thus assumes a coordinating role in the development of charging infrastructure in Swiss hotels.

  • Personalschulungen – Hotel Edelweiss

    Enable the managers of small and medium-sized hotels to train their own staff.

    Challenge-Beschrieb
    Ausgangslage

    Wie können wir es schaffen, Kader von kleineren und mittleren Hotels für die eigenständige Durchführung von Schulungen für ihr eigenes Personal in ihrem Betrieb zu befähigen?

    Das Thema Aus- und Weiterbildung von Angestellten in kleineren und mittleren Hotels ist mit grösseren Hürden verbunden, insbesondere was die notwendige Zeit und die Motivation der Angestellten betrifft. Daher bleibt es in der Realität oft an den Kadern hängen, ihre Mitarbeitenden punktuell in gewissen zentralen Themen selbst zu schulen (bspw. im Vorfeld eines Mitarbeitertreffens, in einer Teambesprechung, etc.), wofür den Kadern aber oftmals ebenfalls an Zeit für die Vorbereitung und eine tiefe, inhaltliche Kompetenz fehlt.

  • Übersicht IT-Tools entlang der Wertschöpfungskette – Meili Unternehmungen

    An overview of IT tools along the value chain of small and medium-sized hotels, matched to their needs.

    Challenge-Beschrieb
    Ausgangslage

    Wie können wir es schaffen, eine bedürfnis-/stufengerechte Übersicht an IT Tools entlang der Wertschöpfungskette von kleineren und mittleren Hotels zu bekommen?

    Es kommen tagtäglich neue Tools für unterschiedliche Bereiche im operativen Betrieb und der strategischen Weiterentwicklung von Hotels heraus. Es fehlt an einer Übersicht, mit welchen sich insbesondere kleinere Hotels einen schnellen Einblick verschaffen können, welches IT Tool für welchen Bereich für sie geeignet ist (Funktionenumfang, Schnittstellen, Preis, etc.)

  • Übersicht Aus- und Weiterbildungsangebote – Company Factory

    An overview of the training and further-education offers for hoteliers and hotel staff.

    Katja ChernyshJanine Bolliger
    Challenge-Beschrieb
    Starting Point

    How can we manage to create an overview of the wide range of training and further education offers for hoteliers and hotel employees?

    There is a variety of digital and physical offers from private and public institutions and associations (HotellerieSuisse, GastroSuisse, cantonal associations, partner schools of the associations). For efficient personnel development, operators of small and medium-sized hotels in particular lack a structured overview of which training and continuing education courses are suitable for the needs of their employees.

  • Wie können wir nachhaltiges Reiseverhalten im Tourismus fördern? – gutundgut

    Promote sustainable travel behaviour, seen from the guests’ point of view.

    Mirjam MüllnerRamona HuberMichael SchochLaure von WyssFlorian GasserAnnika HäfeliSybille TschoppSelin Erol

    → Ergebnisse: Promote Sustainable Tourism: the Sustainability Spider, Promote Sustainable Tourism: Awareness Campaign

    Challenge-Beschrieb
    Ausgangslage:

    Um die Nachhaltigkeitsziele im Tourismus in der Schweiz zu erreichen, sind alle Stakeholder entlang der Wertschöpfungskette gefragt. Es geht einerseits darum, nachhaltige Tourismusangebote zu schaffen, andererseits ist es entscheidend, dass die Reisenden ihr Verhalten entsprechend anpassen. Innerhalb Organisationen wird nachhaltiges Verhalten beispielsweise bereits mit kleinen Geschenken, Incentives oder Boni gefördert. Nun stellt sich die Frage, wie nachhaltige Handlungen bei individuell Reisenden in einem offenen System (wie beispielsweise innerhalb einer Destination) anerkannt und entsprechend gestärkt werden könnten.

    Ziel:

    Das individuelle Reiseverhalten dahingehend fördern, dass die Nachhaltigkeitsziele im Schweizer Tourismus unterstützt werden.

    Challenge:

    Die Problemstellung «Nachhaltiges Reiseverhalten in der Schweiz fördern, um die Nachhaltigkeitsziele zu unterstützen» soll anhand des Design-Thinking-Ansatzes untersucht werden. Gemäss dieser Methodik wird nach den daraus entstandenen Lösungsansätzen ein Prototyp erstellt. Das Problem soll in dieser Challenge aus der Sicht der Angebots-Nutzer*innen untersucht werden, sprich, aus der Sicht der Gäste, welche zu uns in die Schweiz kommen. Der erste Schritt wird daher sein, die Problemstellung aus Nutzer*innensicht ganzheitlich zu verstehen, bevor es an die Entwicklung von Lösungsideen geht. Dieser Ansatz birgt die Chance, neue Ideen für den nachhaltigen Tourismus zu entwickeln.

    Diese Challenge wird durch gutundgut unterstützt sowie durch weitere Berater*innen, insbesondere aus dem nachhaltigen Tourismus, begleitet.

  • Resilienz in der Tourismusbranche – Graubünden Ferien

    A recipe for crisis-proof tourism: how a crisis can be turned into an opportunity.

    Quyen DuongStephanie ZundlerMaud ChâteletSimone WeberWenwen Zhao

    → Ergebnis: Resilience Tools in the Tourism Industry

    Challenge-Beschrieb
    Ausgangslage

    Der Tourismus ist anfällig gegen Krisen, wie das jede andere Branche eigentlich auch ist. Plötzlich starker Franken, Terrorismus in Europa oder die aktuelle Pandemie seien nur ein paar Beispiele widriger Umstände, die auch den Tourismus schmerzlich getroffen haben. Nur – können wir Krisen vorbeugen und einer aufkommenden Krise innovativ die Stirn bieten?

    Ziel / Aufgabe

    Das Ziel ist, den Tourismus resilienter werden zu lassen! Wir suchen Antworten auf die Frage: Finde das Rezept für einen krisensicheren Tourismus! Welche Strategie / Vorkehrungen und Massnahmen gilt es zu treffen, dass die Tourismusbranche in zukünftigen Krisen widerstandskräftiger wird?

  • Alternative Beherbergungsformen – UNIK Event- und Erlebnismarketing

    Alternative types of accommodation such as tiny houses: where they fit in Switzerland, what the law allows and how to run them.

    Sabrina SteinerMary Ann GoodIndia Valaulta

    → Ergebnis: Alternative Accommodation Concepts

    Challenge-Beschrieb
    Ausgangslage

    In der Beherbergungsbranche findet ein fundamentaler Wandel statt; neben den klassischen Übernachtungsformen wie Hotels oder Ferienwohnungen entstehen immer mehr Mischformen zwischen klassischer Beherbergung und Erlebnisinszenierung. Diese Mischformen können als so genannte alternative Beherbergungsformen zusammengefasst werden. Alternative Beherbergungsformen wie bspw. Schlafen im Fass oder Übernachten unter freiem Himmel liegen im Trend. Mit solchen kann ein einmaliges Angebot geschaffen und damit eine Differenzierung in der Beherbergungsbranche erreicht werden.

    Ziel / Aufgabe

    Welche Möglichkeiten gibt es „anders/alternativ“ zu übernachten als in Hotels und Ferienwohnungen die einer Region neue Stärke oder gar ein neues Profil verleihen?

Programm

Mittwoch, 21. April

  1. 17:00–17:15
    Online (Zoom)Kick-off: Begrüssung

    Rafael EnzlerLeiter Tourist Office LabUeli SchneiderLeiter Business Development, HotellerieSuisseAndreas BrandenbergStudiengangleiter MSc Applied Information and Data Science, HSLU
  2. 17:15–18:15
    Online (Zoom)Pitches der Challenges

    Die Challenge-Owner stellten ihre Challenges in je drei Minuten vor: sechs datenbasierte (#1–#6) und zehn ohne Daten (#12–#22).

    Andreas LiebrichModeration, HSLUSara MoserModeration, HotellerieSuisse
  3. 18:15–18:30
    Online (Zoom)Einführung in Slack und Miro
  4. 18:30–19:00
    Online (Zoom)Gruppenbildung in den Breakout-Räumen

Mittwoch, 28. April

  1. 09:00
    Online (Zoom)Eröffnung im Zoom-Plenum

    Die Challenges, der Ablauf, Coaching, Kommunikation und die Preise.

  2. Online (Zoom)Hacken in den Gruppen
  3. 12:00
    Online (Zoom)Mittagspause
  4. 17:00
    Online (Zoom)Abend-Plenum: Dokumentation der Projekte und Schlusspräsentation
  5. Online (Zoom)Weiter hacken

Donnerstag, 29. April

  1. 08:15
    Online (Zoom)Wake-up-Plenum mit Aufwärmübungen
  2. 12:00
    Online (Zoom)Mittagspause
  3. 13:15
    Online (Zoom)Abgabe der Präsentationsfolien
  4. 14:00
    Online (Zoom)Schlusspräsentationen

    14 Teams, je höchstens fünf Minuten; Abstimmung mit Mentimeter. Preise: Coaching oder Medienpakete der Hotel- & Tourismusrevue im Wert von CHF 3'250.

  5. 16:30
    Online (Zoom)Virtueller Apéro auf Wonder.me
Ursprüngliche Ankündigung lesen

Tourism Hackdays 2021

28.–29. April 2021,

Challenge-Pitches und Kick-off: Mi. 21.4.2021, 17:00

Dieser Anlass findet online statt

HSLU, Hotelleriesuisse, Tourist Office Lab & Opendata.ch

Zum dritten Mal widmen sich die HSLU – Open Data Hackdays dem Thema Tourismus in der Schweiz. Mit rund 45 Milliarden Gesamtumsatz und 180 000 Vollzeitäquivalenten im Jahr 2018 ist der Tourismus eine der wichtigsten Branchen der Schweiz. Gesundheitliche Bedenken, aber auch ökologische Anliegen, Individualtourismus, Globalisierung, technischer Fortschritt, Urbanisierung und Mobilität sind Themen, mit denen der Tourismus konfrontiert ist und zunehmend sein wird – sie eröffnen aber auch neue Chancen. Um diesen Megatrends zu begegnen, muss die ganze Branche mit neuen, innovativen und transparenten Angeboten und Produkten antworten. An den Tourism Hackdays 2021 greifen wir diese Themen auf und arbeiten gemeinsam daran: Wir reflektieren Transformationsprozesse, analysieren vorhandene Daten und entwickeln Ideen und Lösungen.

Die Studierenden des 3. und 4. Semesters des MSc «Applied Information and Data Science» der HSLU organisieren diesen zweitägigen kollaborativen Workshop in Zusammenarbeit mit HotellerieSuisse, Tourist Office Lab und opendata.ch. Alle sind willkommen, ihre Ideen und ihr Wissen an den «Tourism Hackdays 2021» einzubringen. Programmierkenntnisse sind willkommen, aber keine Voraussetzung. Wenn deine Talente im Design, im kreativen, analytischen oder sozialen Bereich liegen oder du andere für das Thema relevante Fähigkeiten oder Interessen hast, dann mach mit an unserem Hackathon und hilf uns, den Schweizer Tourismus gemeinsam neu zu denken!

Weitere Informationen und Anmeldung: innovationfestival.ch (Webarchiv)

Organisationsteam

  • Rafael EnzlerLeitung Steuergruppe, Tourist Office Lab / gutundgut
  • Sara MoserHauptansprechperson, HotellerieSuisse
  • Reto RüeggKommunikation und innovationfestival.ch, HotellerieSuisse
  • Karthik MuralidharanSteuergruppe, HotellerieSuisse
  • Patricia FeubliSteuergruppe, HSLU MSc Applied Information and Data Science
  • Dominik KnausChallenges und Coaching, FH Graubünden / Tourist Office Lab
  • Anna DietrichSteuergruppe und Kommunikation, gutundgut
  • Jeannette UlrichLocation, Verpflegung und Kommunikation, HSLU
  • Lisa FickelNon-Data-Challenges, HSLU
  • Pascal HumbelLeitung Kommunikation, Student HSLU
  • Stefan HüttenmoserData-Challenges, Student HSLU
  • Maud ChâteletData-Challenges auf hack.opendata.ch, Opendata.ch
  • Oleg LavrovskyDatenzugang, Opendata.ch
  • Stefan KellerCoach, OST: OpenStreetMap, OGD-Geodaten, swisstopo
  • Beat FischerCoach, intervista: Footprint-Daten
  • Fabiana KollerCoach, intervista: Footprint-Daten
  • Andri BodmerCoach, SQS: Geschäftsmodelle, Change Management, Hotellerie
  • Oliver TamasCoach, Switzerland Travel Centre
  • Dominik KnausCoach, FH Graubünden: nicht datenbasierte Challenges
  • Markus DittliCoach, Schweiz Tourismus: Open Data API von Schweiz Tourismus
  • Mik HäfligerCoach, Graubünden Ferien: Ideation, Prototyping, Geschäftsmodelle
  • Tiziano NessiCoach, Hospitality Digital: Digitale Projekte
  • Marcel MeekCoach, E-Domizil
  • Gerry RomanescuCoach, gnb Consulting
  • Martin SteinmannCoach, inoBooster
  • Olga ShostakCoach, Heidiland Tourismus: Open Reviews
  • Ueli SchneiderCoach, HotellerieSuisse: nicht datenbasierte Challenges
  • Fabian MesserCoach, Positioner: Positionierung, Customer Journey, Branding
  • Andy GubserCoach, HSLU: Data Science, Statistik, Data Engineering
  • Viktória MolnárCoach, cividi: Stakeholder-Management, Design
  • Sandra OdermattCoach, HSLU / IBM: Data Wrangling, Python, R
  • Raphael ThollCoach, IBM: JavaScript, Python, Elasticsearch
  • Tolga BabacanCoach, IBM: JavaScript / TypeScript

Unterstützt von

  • Schweiz Tourismus
  • intervista AG
  • Outdooractive AG
  • Open Reviews Association
  • Tourismusorganisation Adelboden-Lenk-Kandersteg
  • IBM Schweiz
  • HUG AG

Partner

  • Fachhochschule Graubünden

Medienpartner

  • Hotel- & Tourismusrevue htr