Rückblick auf die 5. Open Farming Hackdays: Innovation, die in Offenheit und Zusammenarbeit wurzelt

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Die 5. Ausgabe der Open Farming Hackdays ist bereits Geschichte – doch die Energie und die Ideen, die an diesen zwei lebendigen Tagen am Landwirtschaftlichen Zentrum Liebegg entstanden sind, leben weiter!

Hauptorganisator Yannick Wagner erklärt, wie Ideen an den Farming Hackdays zum Wachsen gebracht werden können

Mit Teilnehmenden aus den unterschiedlichsten Bereichen – darunter Landwirtschaft, öffentliche Verwaltung, Technologie, Design und Forschung – war der Anlass einmal mehr ein Fest der interdisziplinären Zusammenarbeit. Die Atmosphäre war erfüllt von Neugier, Kreativität und dem Engagement, die Zukunft unserer Ernährungs- und Landwirtschaftssysteme zu gestalten.

Einer der Höhepunkte war die Präsentation der #zämesammle Plattform (Gemeinsam gegen invasive Neophyten!), eines Projekts, das an früheren Hackdays Wurzeln geschlagen hat und seither dank des anhaltenden Einsatzes seines Teams gewachsen ist. Es zeigt eindrücklich, wie aus Ideen, die an den Hackdays entstehen, echte Wirkung werden kann.

Dieses Jahr plant eines der Projekte, sich um Unterstützung durch das Programm InnoBooster zu bewerben – mehrere andere sollen als Forschungsprojekte an Universitäten und Fachhochschulen weitergeführt werden. Es ist unglaublich spannend zu sehen, wie diese Saat der Innovation über den Anlass hinaus zu keimen beginnt.

Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmenden für eure Energie, eure Ideen und die vielen inspirierenden Gespräche. Wir sind zuversichtlich, dass mehrere der diesjährigen Prototypen weiterwachsen und vollständig umgesetzt werden.

Bis zum nächsten Mal – treiben wir die Innovation in Ernährung und Landwirtschaft gemeinsam weiter voran. 🌱