Was, wie und für wen? Datensammlung im Namen der Sicherheit

  • Data Café
Ankündigungsbild von opendata.ch für «Was, wie und für wen? Datensammlung im Namen der Sicherheit»

19. Mai 2019, 11:00–12:30 @ Fotostiftung Schweiz, Grüzenstrasse 45, 8400 Winterthur

Das Podium war die letzte von vier Sonderveranstaltungen zu Salvatore Vitales Ausstellung «How to Secure a Country» (23. Februar bis 26. Mai 2019), die die Fotostiftung Schweiz in Winterthur zeigte. Vitale untersucht darin in Fotografien, Datenanalysen und einer sensorbasierten Installation, wie Polizei, Militär, Zoll- und Migrationsbehörden, Wetterdienste, IT-Unternehmen und Forschungseinrichtungen in der Schweiz Sicherheit herstellen.

Die Fotostiftung lud Opendata.ch ein, dazu ein Programm zu gestalten. Daraus wurde ein «Performance-Vortrag» in englischer Sprache: Hannes Gassert sprach mit Sandra Tobler (Futurae) und Hernâni Marques (Chaos Computer Club Schweiz) darüber, wie eine Gesellschaft Privatsphäre und Sicherheit gegeneinander abwägt, mit Bezug auf einzelne Werke der Ausstellung.

Dokumentation und Aufzeichnungen

Programm

  1. 11:00–11:05
    Begrüssung und Einführung

    Worum es geht: wie viel Freiheit wir für unsere Sicherheit preisgeben — und welche Rolle Daten dabei spielen.

    Hannes GassertModeration, Opendata.ch
  2. 11:05–11:20
    Vorstellungsrunde

    Sandra ToblerFuturaeHernâni MarquesChaos Computer Club Schweiz
  3. 11:20–12:00
    Podium: Was, wie und für wen?

    Inwiefern schaffen Daten Sicherheit? Welche Daten sammeln Unternehmen und Behörden, und wie schützen sie sie? Wie arbeiten privater und öffentlicher Sektor zusammen, und wo liegen die grössten Sicherheitsrisiken? Dazu Fragen zu einzelnen Werken der Ausstellung.

    Hannes GassertModeration, Opendata.chSandra ToblerFuturaeHernâni MarquesChaos Computer Club Schweiz
  4. 12:00–12:20
    Fragen aus dem Publikum
  5. 12:20–12:30
    Daten-Performance

    Zum Schluss ein Hack oder Datenvisualisierungen zum Sicherheitsstaat Schweiz.

Gastgeber

  • Fotostiftung Schweiz