Prochaine étape du Prototype Fund : DINAcon 2025

  • Prototype Fund
Ankündigungsbild von opendata.ch für «Nächster Halt des Prototype Fund: DINAcon 2025»

18 novembre 2025, 09:00–19:30 @ Kongresszentrum Kreuz, Zeughausgasse 41, 3011 Bern

Organisé par Opendata.ch, CH Open

Photos

Photo: DINAcon / CH Open

Documentation et enregistrements

Programme

  1. 09:10–09:30
    Fischer & HodlerFirst, recognition, next - strategy. On open source in European policy

    In 2021, the value of open source for the European and national economies has been analysed and recognised by the European Commission through a dedicated study that provided evidence for the immense impact it has on GDP, innovation and technological progress. The push for digital sovereignty in the recent years has sped up the uptake and emergence of new policy instruments that would leverage open technologies for the benefit of European and global citizens, companies and public services.

    Paula GrzegorzewskaStrategic Partnerships Senior Manager, Linux Foundation Europe
  2. 09:30–09:50
    Fischer & HodlerSinnvolle Anreize für eine kooperationsfördernde Mobilitätsdateninfrastruktur (MODI)

    Die Mobilität der Zukunft ist vernetzt und intelligent. Diese Vernetzung entsteht nicht von allein. Die digitale Transformation des Verkehrssektors bringt grosse Chancen mit sich: Effizienzsteigerung, Nachhaltigkeit und neue Geschäftsmodelle. Gleichzeitig stellen technologische Komplexität, regulatorische Anforderungen, Datenschutzfragen und die Fragmentierung der Akteurslandschaft die Branche vor erhebliche Herausforderungen.

    Petra BreuerLeiterin Abteilung Politik, Bundesamt für Verkehr
  3. 10:15–11:00
    Anker / Bubenberg / ErlachMobilitätsdaten & Dienste: Potenziale, ihre Rolle und Risiken in der Zukunft des öffentlichen Verkehrs

    Die fortschreitende Digitalisierung ermöglicht die Erhebung immer grösserer Datenmengen. Im öffentlichen Verkehr werden jederzeit und überall Tausende von Datensätzen erfasst. Das Potenzial dieser Daten ist riesig, doch bleibt es oft ungenutzt.
    Die Herausforderung besteht darin, den Nutzen der gesammelten Daten zu maximieren. Dazu braucht es Strukturen und Institutionen, die den sicheren Umgang mit den Daten gewährleisten.
    In der Schweiz gibt es Initiativen wie u.a. das MODIG, die passende institutionelle Rahmenbedingungen schaffen.
    Die zentrale Frage lautet: Wie kann das Potenzial von Mobilitätsdaten effizient und sicher genutzt werden, um den öffentlichen Verkehr zukunftsfähig zu gestalten?

    Zentrale Fragestellungen der Session:
    • Welche Daten werden erzeugt?
    • Für welche Zwecke könnten die Daten zugänglich gemacht und eingesetzt werden?
    • Welchen institutionellen Rahmen braucht es für eine effiziente Nutzung und wer soll diesen zur Verfügung stellen?
    • Wie soll der Besitz der Daten geregelt werden?
    • Wie kann die Sicherheit der Daten gewährleistet werden?
    • Sollen sie nur kurzzeitig genutzt oder langfristig gespeichert werden?

    Lucie PannecouckeKey Account Managerin, Critical SoftwarePierrick ServaisFachspezialist Mobilität, Bundesamt für EnergieBenno StaubProduct Owner Verkehrsnetz CH, swisstopoMarcel RieserGründer, Simunto GmbH
  4. 10:15–10:35
    FischerDatenräume: Was verstehen wir in der Schweiz darunter

    Data spaces are firmly anchored in the strategy of the Federal Council Delegate for Digital Transformation and ICT Steering (DTI) and Digital Public Services Switzerland (DVS). The term also appears in the Federal Act on Mobility Data Infrastructure
    (MODIG). What does it mean? How should one be set up? What are the factors for success?

    Cyrille GattikerBundeskanzlei, Swiss Data Ecosystem
  5. 10:15–10:35
    HodlerKI in der Verwaltung - Basel-Stadt geht voraus

    Erleben Sie, wie der Kanton Basel-Stadt mit innovativen KI-Lösungen die Verwaltung der Zukunft gestaltet! Von datenschutzkonformen Chatbots über intelligente Übersetzungs- und Schreibassistenten bis hin zu KI-gestützter Datenexploration – Basel-Stadt zeigt, wie Künstliche Intelligenz den administrativen Alltag effizienter, bürgernäher und transparenter macht. Erfahren Sie, wie klare ethische Leitlinien, eine sichere KI-Plattform und der gezielte Einsatz von Public-Cloud-Lösungen einen verantwortungsvollen und praxisnahen Umgang mit KI ermöglichen. Lassen Sie sich inspirieren, wie Basel-Stadt als Vorreiter das Potenzial von KI in der Verwaltung ausschöpft und dabei stets den Menschen und den Datenschutz in den Mittelpunkt stellt.

    Yanick SchranerLeiter Künstliche Intelligenz, Kanton Basel-Stadt
  6. 10:40–11:00
    FischerConnect, don’t collect – Privacy Enhancing Technologies (PETs) für eine sichere Datennutzung in der öffentlichen Verwaltung

    Datennutzung über Silogrenzen hinweg scheitert oft an Datenschutzbedenken. Privacy Enhancing Technologies wie Secure Multi-Party Computation (MPC) können Abhilfe schaffen. Am Beispiel eines Use Cases aus hessischen Gesundheitsämtern zur Masernimpfungsanalyse zeigen wir, wie verschlüsselte Datenauswertung ohne Datenaustausch funktioniert.
    In dem Vortrag erklären wir die Probleme, Lösungsansätze und Zukunftspotenziale von MPC anhand eines konkreten Beispiels aus der Verwaltung. Am Ende des Vortrags gehen wir auf die strategische Bedeutung von MPC für Verwaltungsdigitalisierung und Datenkollaboration ein.

    Martin PompéryMitgründer und Vorstand, SINE FoundationJulia SchöppLeiterin Daten und Implementierung, Polyteia
  7. 10:40–11:00
    HodlerWie eine souveräne Datenplattform KI lernt

    Im Vortrag wird eine integrierte Plattform für Datenmanagement und Datenanalaysen vorgestellt, die vollständig aus etablierten open-source Tools aufgebaut ist. Modular, flexibel und skalierbar ist sie nicht nur geeignet, um verschiedene KI-Workloads zu unterstützen, sondern die verschiedenen Komponenten sind in den neuesten Versionen um viele neue KI-Funktionen erweitert worden, von denen einige exemplarisch vorgestellt werden.

    Stefan IgelCOO, Stackable
  8. 11:20–12:30
    Anker / Bubenberg / ErlachÖffentlicher Verkehr neu denken – Chancen und Herausforderungen der digitalen Transformation

    Der öffentliche Verkehr (öV) spielt eine zentrale Rolle für die Klimawende und eine nachhaltige Mobilitätsentwicklung. Um dieses Potenzial voll auszuschöpfen, muss der öV weiter gestärkt werden – trotz zunehmender Herausforderungen wie steigender Kosten, Fachkräftemangel und den Anforderungen der digitalen Transformation. Gleichzeitig gilt es, die Balance zu halten zwischen umweltfreundlicher Mobilität und den notwendigen Anpassungen für eine zukunftsfähige Ausgestaltung des öffentlichen Verkehrs.
    Unter öffentlichem Verkehr verstehen wir in diesem Kontext sämtliche Mobilitätsformen, die nicht auf der Nutzung eines privaten Fahrzeugs basieren.
    Ziel der Session ist es, innovative Ideen und Ansätze aufzuzeigen, die eine langfristige, positive öV-Kultur fördern, die sowohl ökologisch als auch gesellschaftlich nachhaltig ist.

    Zentrale Fragestellungen der Session:
    • Wie kann die Digitalisierung im öffentlichen Verkehr dazu beitragen, Kosten zu senken und gleichzeitig die Nachhaltigkeit zu stärken?
    • Welche Strategien sind notwendig, um den öffentlichen Verkehr digital zu transformieren und zukunftsfähig zu gestalten?
    • Wie kann der öffentliche Verkehr die Klimawende vorantreiben – trotz steigender Kosten und Fachkräftemangel?

    Felix GündlingMOTIS, triptix GmbHFlavio ElvediStv. Leiter Abteilung öffentlicher Verkehr, Kanton GraubündenAubry CholletonSoftware Engineer, FairtiqTobias BowaldManager Mobilität, WavestoneThomas Sauter-ServaesLeiter Studiengang Mobility Science, ZHAWPierre DominguezData Scientist, SBBJakob BöttgerBereichsleiter, Schutz und Rettung BernTimo OhnmachtVerkehrssoziologeStefan WalserKoordinator Verkehrsbetrieb Davos
  9. 11:20–11:40
    FischerA community has to do, what a community has to do...

    Wenn proprietäre Produkte eingestellt oder durch Mitbewerberinnen aufgekauft werden, sieht's schnell schlecht aus, mit der eigenen (Entscheidungs-)Freiheit. Ein abgekündigtes Produkt zwingt zur Migration, verursacht Kosten, nötigt unliebsame Entscheidungen auf. Anders bei Open Source-Software: Sie bietet mir die Freiheit jederzeit den Code in Eigenregie oder mit neuen Partnerinnen weiterzuentwickeln und neue Support-Ketten aufzubauen. Die Freiheit, nicht migrieren zu müssen und die Freiheit, nicht mit einem unliebsamen Dienstleister zusammenarbeiten zu müssen. Auch eklatante Änderungen in der Produkt- und Geschäftsstrategie können umgangen werden - in dem man selbst Hand anlegt.

    Chris HendriksCEO, OpenCloud
  10. 11:20–11:40
    HodlerVom AI‑Agenten zum Geschäftsnutzen

    Agentic AI verspricht enorme Effizienzgewinne. Doch wie wird dieses Versprechen zu messbarem Geschäftsnutzen – ohne Vendor‑Lock‑in und bei voller digitaler Souveränität? Auf Basis von umgesetzten Projekten wird gezeigt, wie agentische Systeme implementiert werden können, um beispielsweise Finanzberichte automatisiert zu erstellen oder Schlüsselinformationen aus digitalen und handschriftlichen Formularen zuverlässig zu extrahieren.

    Naim ZierauAI Engineer, IBM
  11. 11:45–12:05
    FischerDaten einfach dokumentieren

    Welche Verwaltungseinheit verfügt über welche Daten? Wie sind diese strukturiert? Und wie wurden die enthaltenen Datenelemente definiert? Um diese Fragen zu beantworten, müssen die Daten öffentlich beschrieben werden. Genau das ist auf der Interoperabilitätsplattform I14Y des Bundes möglich. Doch wie bringt man Metadaten am einfachsten auf die Plattform?

    Mathias BornInteroperabilitätsstelle des Bundes, Bundesamt für Statistik
  12. 11:45–12:05
    HodlerDamit die Schweiz keine Datenkolonie anderer wird: Lokale LLMs für die Industrie.

    Moderne Large Language Models (LLMs) und agentenbasierte KI-Systeme eröffnen der Schweizer Industrie neue Chancen zur Effizienzsteigerung und Wissensnutzung – etwa durch intelligente Unterstützung in Forschung, Entwicklung und Entscheidungsprozessen. Gerade in Bereichen mit hohem Fachwissen, starker Innovationskraft und sensiblen Daten bleibt dieses Potenzial bislang jedoch weitgehend ungenutzt. Ein zentrales Hindernis ist der notwendige Schutz vertraulicher Informationen: Der Transfer kritischer Daten auf ausländische Server ist in vielen Fällen rechtlich oder betrieblich nicht erlaubt oder einfach nicht opportun.

    stepping stone baut state of the art Umgebungen, um Language Models für Kunden mit höchsten Anforderungen an Datensicherheit und -integrität anzubieten. Wir bereiten Expertise auf, um niedrigschwelligen Zugang, Optimierung und Integration von aktuellen Open Source Modellen zu ermöglichen. Eingliederung von agentenbasierten Systemen, von Reasoning Modellen, sowie von RAG werden durch ein geschultes Team bei stepping stone unterstützt. Wir unterstützen Schweizer Interessen in Abstimmung an lokale Gesetze, sodass Kundendaten nachvollziehbar und datenschutzkonform behandelt werden.

    Michael EichenbergerGründer und CEO, stepping stone AG
  13. 12:10–12:30
    FischerPubliccode.yml: Code finden, statt neu erfinden

    Innerhalb der öffentlichen Verwaltungen werden grossartige Softwareprojekte entwickelt. Leider ist die Wiederverwendung dieser Projekte sehr begrenzt. Ein Grund für die geringe Akzeptanz solcher Projekte ist, dass sie nur schwer auffindbar sind. Hinzu kommt, dass es schwierig ist, herauszufinden, welches Projekt im Kontext einer anderen öffentlichen Verwaltung tatsächlich funktionieren kann.
    Der öffentliche Standard publiccode.yml nimmt genau diese Herausforderung an. Das definierte Format ist für Nutzende leicht lesbare und hilft herauszufinden ob ein Projekt für den Anwendungsfall geeignet ist. Weiter sind die strukturierte Metadaten auch für Maschinen lesbar was den Aufbau von Katalogen erlaubt.

    Olivier BrianPuzzle ITC, Vorstand CH Open
  14. 12:10–12:30
    HodlerSouvereignty in AI-supported Cyber-Physical Learning

    CPILS (Cyber-Physical Immersive Learning Spaces) is a learning environment with lots of purely digital (software) and cyber-physical (devices) interactions. CPILS is designed to be operated under the full souvereignty of students, without reliance on Internet services or electrical power supply. It is a fully packaged environment with locally operated Kubernetes and AI services that adapts to the current and predicted supply of electricity. Thus, it offers value to students on field trips, but also in regions affected by power outages, and conveys the topic of digital souvereignty and sustainability to students in a hands-on manner. This session first explains the CPILS concepts, and then offers an onsite demonstration.

    Josef SpillnerZHAWAtik SantellanZHAW
  15. 13:45–14:05
    AnkerVerkehr sichtbar gemacht im Dashboard für Verkehrskennzahlen

    Im Kanton Basel-Stadt gibt es viele Dauerzählstellen, welche rund um die Uhr den MIV-, Velo- und Fussverkehr erfassen. Die Daten, die bei diesen Zählstellen gesammelt werden, können im neuen Dashboard der Verkehrskennzahlen visualisiert und analysiert werden.

    Orhan SaeediData Engineer, DCC Kanton Basel-Stadt
  16. 13:45–14:05
    Bubenberg / ErlachUnveiling the environmental impact of the ICT sector in Switzerland

    This talk draws from a landmark 2024 study by Resilio, conducted in partnership with the International Telecommunication Union (ITU), EPFL, Swisscom, SwissICT and many others. It unveils the often-overlooked environmental and strategic impacts of digital technologies in Switzerland. From smartphones and telecom networks to data centers, these infrastructures contribute significantly to greenhouse gas emissions, energy consumption, and resource depletion. As Switzerland becomes a major player in AI and data hosting, this session calls for proactive strategies to mitigate the growing environmental toll of digitalization. Attendees will gain key insights into the study’s findings, policy implications, and potential paths toward a sustainable digital future.

    Constant RioloMitgründer, Resilio
  17. 13:45–13:55
    FischerNachhaltige digitale Verwaltung dank guter User Experience – Wie kann User Experience zur digitalen Inklusion beitragen?

    Wie kann eine digitale Verwaltung nachhaltig und inklusiv gestaltet werden? User Experience (UX) trägt dazu bei, digitale Services verständlich, zugänglich und vertrauenswürdig zu machen und so digitale Inklusion zu fördern. Anhand von Standards wie den Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) und praxisnahen UX-Methoden lässt sich zeigen, wie Verwaltungsservices unterschiedliche Bedürfnisse berücksichtigen – sprachlich, kognitiv, motorisch und sozial. Designsysteme und die Einbindung von UX-Prinzipien ermöglichen eine zukunftsfähige, teilhabeorientierte Verwaltung.

    Julia Mia StirnemannBerner Fachhochschule
  18. 13:45–14:05
    HodlerMeLODy, der Statistik-Chatbot

    MeLODy, der Chatbot von Statistik Stadt Zürich, bietet verlässliche Antworten auf datenbasierte Fragen. MeLODy nutzt eine mehrstufige RAG-Architektur und verschiedene Linked Data Quellen. So bietet es einen barrierefreien Zugang zu statistischen Informationen.

    Rolf SchenkerStatistik Stadt ZürichHansjörg StalderStatistik Stadt Zürich
  19. 13:55–14:05
    FischerBarrierefreiheit im digitalen Raum - Einblicke durch partizipative Methoden für öffentliche Verwaltungen

    Unser Referat vermittelt Einblicke in die erlebten Barrieren von Menschen mit Behinderungen und chronischen Krankheiten im Umgang mit digitalen öffentlichen Dienstleistungen und Prozessen sowie hiervon abgeleitete konkrete Handlungsempfehlungen. Wir unterstreichen das Potenzial partizipativer Ansätze für mehr Barrierefreiheit basierend auf unseren Erfahrungen als grösste Plattform für inklusives Design im deutschsprachigen Raum.

    Yves HoffmannBusiness Development, EnableMeBoryana MilovaSozialunternehmerin
  20. 14:10–14:30
    Anker1001 POI-Klassen von OpenStreetMap für die Mobilitätsdateninfrastruktur

    OpenStreetMap (OSM) stellt heute mehr als 1001 POI-Klassen für die Schweizer Mobilitätsdateninfrastruktur bereit und ist Teil eines vertrauenswürdigen, offenen Datenraums. Dank einer aktiven Community sind OSM-Daten deutlich aktueller als amtliche Geodaten. Sie sind grenzübergreifend verfügbar und werden von Behörden, Verkehrsbetrieben, Rettungsdiensten und der Tourismusbranche produktiv genutzt.

    Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums von OSM zeigt dieser Talk, wie das globale Crowdsourcing-Projekt den Schweizer Standort stärkt und Innovation fördert. Die symbolische Zahl „1001“ steht für enorme thematische Breite. Die räumliche und attributive Abdeckung jeder Klasse lässt sich mithilfe etablierter sowie neuer Analysewerkzeugen immer besser beurteilen – eine wichtige Grundlage für eine Dateninfrastruktur.

    Der Vortrag skizziert den aktuellen Stand und zeigt, wie die Community Qualität sichert: von täglich aktualisierten Dashboards bis zu optimierten, crowdsourced Plausibilitätschecks. Abschliessend werden innovative Anwendungen vorgestellt, etwa wöchentlich veröffentlichte POI-Extrakte und innovatives Routing, das dank OSM Rollstuhlfahrer unterstützt - oder auch Vampire!

    Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick aus erster Hand darüber, wie OSM-POIs genutzt werden, wie sich die Datenqualität nachhaltig verbessert und gleichzeitig jetzt schon Kosten in Mobilitätsprojekten gespart werden.

    Stefan KellerOST Campus Rapperswil, Institut für Software
  21. 14:10–14:30
    Bubenberg / ErlachBuilding a Microsoft and Google Alternative with 1% of the Resources: The Power of Open Source, Remote Work, and Innovation Culture

    Competing with tech giants like Microsoft and Google may seem impossible for smaller companies with limited resources. However, Nextcloud has proven that an open-source business model, remote work, and a culture of open communication and innovation can provide a path to success. This presentation will explore how organizations can leverage open-source development, a distributed workforce, and agile innovation strategies to build competitive alternatives with a fraction of the budget and workforce.

    Nina MüllerNextcloud
  22. 14:10–14:30
    FischerFediverse - Social Media Dezentral - Städte und Gemeinden als Vorbilder

    Öffentliche Verwaltungen können eine Schlüsselrolle beim Umstieg auf eine unabhängige lokale Infrastruktur für Social Media übernehmen.
    Das Fediverse bietet freie Alternativen ohne Werbung zu allen proprietären Angeboten der grossen Tech-Konzerne.
    Wir zeigen, wie der Umstieg mit eigenen lokalen Servern bewerkstelligt werden kann.

    revamp-itGemeinnütziger Verein für nachhaltige IT in ZürichAndreas Rudin
  23. 14:10–14:30
    HodlerSQLRooms: Building browser-based AI-assisted analytics apps with DuckDB

    SQLRooms (https://sqlrooms.org/) is an open‑source, browser‑first analytics framework powered by DuckDB‑WASM. It bundles local SQL execution, state management, pluggable visual components, and an opt‑in AI layer. Because every query runs client‑side, sensitive data never leaves the machine, enabling privacy‑preserving AI agents that can write SQL, run it, perform multi-step data analysis and suggest visualisations. I will unpack the architecture and show working examples—like Flowmap City’s visualisation of Zürich transit flows—to illustrate how modular SQLRooms building blocks can be mixed and matched for civic‑tech and research projects.

    Ilya BoyandinSoftware Engineer, Foursquare
  24. 14:40–15:00
    AnkerHow we built an internal AI with our wiki data

    Company AI can be extremely useful in answering employees’ questions, quickly finding data and links, and efficiently sharing knowledge. But what’s the best way to go about building your own AI in a secure and accurate manner? In a proof of concept, we at Adfinis are using open source technology to create AI with our internal wiki data.

    Patric FlückigerSystem Engineer, Adfinis
  25. 14:40–15:00
    Bubenberg / ErlachAusgeschlossen!

    Mit einer Anleitung zum unfair sein, zeige ich, wie Ihr Gruppen von Menschen bestens ausschliesst.
    Appelle für mehr Accessibility zeigen bisher eher mässigen Erfolg.
    Deshalb will ich Euch mit Satire dafür begeistern inklusive Prozesse zu beginnen.

    Ich starte mit einer zugänglichen Dienstleistung.
    In einem Reverse-Engineering-Prozess modifiziere ich sie, um Barrieren zu erzeugen.
    Unterwegs stelle ich klar, welche Zielgruppen von spezifischen Komponenten profitieren.
    Und Ihr erfahrt am praktischen Beispiel, wie das funktioniert.

    Auf diese Weise vermittle ich Euch den praktischen Nutzen von abstrakten Regeln.
    Gleichzeitig verdeutliche ich, dass digitale Zugänglichkeit eine Menge physischer Massnahmen braucht.

    Im nächsten Schritt kläre ich die Frage, wie Ihr die Benutzererfahrung für Menschen mit Behinderungen verbessern könnt.
    Welcher Logik folgt eine akustisch gesteuerte Benutzeroberfläche?
    Oder wie kann die Navigation mit Hilfe von Tastaturen optimiert werden?

    Die Antwort lautet immer wieder: «Mit einem anderen Ansatz als den, den Ihr bisher benutzt!»

    Stefan Baracstrategic a11y
  26. 14:40–15:00
    FischerDigitale Souveränität: Der Weg zur E-ID als Modell für zukünftige Digitalisierungsprojekte

    Die E-ID steht exemplarisch für ein souverän gestaltetes Digitalisierungsprojekt, das Vertrauen schafft, die Kontrolle über digitale Identitäten stärkt und staatliche sowie technologische Rahmenbedingungen wirkungsvoll vereint. Das Referat zeigt, wie sich die zugrunde liegenden Prinzipien – inklusive eines partizipativen Entwicklungsprozesses – auf zukünftige Digitalisierungsprojekte übertragen lassen.

    Christian LauxSenior Advisor, Laux Lawyers AGJean-Luc Beuchat
  27. 14:40–15:00
    HodlerPublic AI: an opening for civil society

    Tracing the evolution of data science and AI development, we will share the open source community perspective on supporting the Apertus large language model from the Swiss AI Initiative.

    Oleg LavrovskyData Engineer
  28. 15:10–15:30
    AnkerZwischen Pixel und Prompt – Bildbearbeitung trifft KI-Magie

    Wir werfen einen kurzen Blick auf die spannende Überschneidung zwischen klassischer Bildbearbeitung und KI-gestützter Bildgenerierung. Kurz: Prompts kombiniert mit Bildbearbeitungsprogrammen.

    Ob Spielerei, Werkzeug oder Konkurrenz: Die KI mischt die Welt der Bilder ordentlich auf.

    Khôi TranSoftware Engineer
  29. 15:10–15:30
    Bubenberg / ErlachHow OpenAPIs transform the Telecom Sector

    In today's rapidly evolving telecommunications landscape, interoperability and innovation are paramount. TM Forum's OpenAPIs offer a standardized framework that enables seamless integration of systems and services across the telecom industry. This presentation, titled "How OpenAPIs transform the Telecom Sector", aims to explore the transformative potential of OpenAPIs and how they drive digital transformation by simplifying operations, reducing integration costs, and fostering collaboration among industry players.

    Attendees will gain insights into the architecture and business benefits of OpenAPIs. We will explore how OpenAPIs help to reduce the vendor lock in and help to streamline the business of telecommunication companies.

    Florian KammermannSwisscom
  30. 15:10–15:30
    FischerDigitale Souveränität und OSS Artikel 9 EMBAG

    Was kann Open Source Software zur Herausforderung der digitalen Souveränität beitragen. Was bedeutet dieser Begriff überhaupt. Was wurde 2025 zum Fokusthema Open Source des Bunderates in der Bundesverwaltung diesbezüglich gemacht und wie haben sich die OSS Hilfsmittel weiterentwickelt.

    Bruno SchöbUnternehmensarchitekt, Bundeskanzlei (DTI)
  31. 15:10–15:30
    HodlerKI und Nachhaltigkeit: Wie geht das?

    Algorithmen und KI werden immer mehr und mit grossen Hoffnungen eingesetzt: Sie sollen den Ressourcenverbrauch effizienter gestalten, komplexe gesellschaftliche Gestaltungsaufgaben wie die Energie- oder Mobilitätswende lösen, ein nachhaltigeres Energiesystem kreieren oder auch die Erforschung neuer Materialien erleichtern. KI wird sogar als wichtiges Werkzeug zur Bewältigung der Klimakrise gesehen. Nur blenden solche Hoffnungen aus, dass auch die Entwicklung und der Einsatz von KI viele Ressourcen wie Energie und Wasser verbraucht und in einem beträchtlichen Ausmass CO₂-Emissionen verursacht. Wir berichten über neuesten Recherche und setzen uns mit folgenden Fragen auseinander:

    • Welche Auswirkungen hat KI auf die Umwelt?
    • Und wie steht es mit der sozialen und ökonomischen Nachhaltigkeit?
    • Wie könnte eine nachhaltige KI aussehen?
    Estelle PannatierPolicy Managerin, AlgorithmWatch CH
  32. 15:35–15:55
    AnkerAn Open Source (AI) Music Album Release & Cultural Celebration

    Music is a universal language that transcends borders, cultures, and disciplines. In this session, we unveil a groundbreaking musical album inspired by the spirit of Open Source - its values, conflicts, diversity, and innovation. This is not just an album release - it's the birth of a new cultural good and the official launch of a new label dedicated to Open Source Music. Join us to experience the fusion of sound, story, and software freedom.

    Miro DietikerCH OpenSophie DietikerSängerin
  33. 15:35–15:55
    Bubenberg / ErlachOffene Entwicklung durch Behörden

    EMBAG Art. 9 verlangt nur die Publikation von Software durch den Bund, die er selbst hat erstellen lassen. Das generiert für den Bund selber noch keinen Nutzen. Erst in einer offenen Zusammenarbeit mit Governance kann das Maximum herausgeholt werden. Wie das gemacht werden kann, wird in diesem Vortrag dargelegt.

    Matthias GünterVizepräsident CH Open und eCH
  34. 16:00–16:20
    Fischer & HodlerBridging Policy and Code: Why Service Firms Are the Keystone of Digital Sovereignty

    Bridging Policy and Code: Why Service Firms Are the Keystone of Digital Sovereignty

    This keynote offers an institutionally focused look at digital sovereignty, emphasizing the often-overlooked role of FOSS-aligned service firms that work exclusively with governments. While FOSS mandates and public code policies are gaining traction, these ambitions often falter without sustained engagement with the people and firms who actually build, adapt, and maintain public infrastructure.

    We begin by tracing a quiet but powerful through-line: the 2000 acquisition of Cygnus Solutions by Red Hat, followed nearly two decades later by IBMs $34 billion acquisition of Red Hat itself. These weren't just about code - they were acknowledgments that real value lies in firms that steward ecosystems through sustained, service-based relationships, grounded in open culture, upstream contributions, and shared governance. IBM recognized this, and invested in the community values as much as the platform.

    That same logic now extends to the public sector. From Estonias federated architecture to Frances Linagora, Switzerlands Liip and Camptocamp, and U.S.-based CivicActions, governments are increasingly engaging FOSS service firm's not just as vendors, but as trusted stewards of public infrastructure. These firms are distinguished not only by what they build, but by how they work - practicing transparency, collaboration, and an ethos of care for the commons - and emerging trends in public procurement tied to firms that demonstrate stewardship.

    This talk also explores how mission-aligned capital, including catalytic and evergreen investors, is emerging to support these ecosystems, enabling sustainable infrastructure without extractive exits.

    Note: The speaker intends to hold direct conversations with Liip, Linagora, and Camptocamp prior to the event to ensure their perspectives are represented with accuracy and care.

    In the end, digital sovereignty doesn't emerge from code alone - it grows from relationships rooted in trust, stewardship, and open culture.

    And service firms are the keystone holding it all together.

    Henry PooleCEO, CivicActions
  35. 16:20–16:55
    Fischer & HodlerDigital Sovereignty at the intersection of national autonomy and international collaboration

    Different talks have during the day touched or had as a main topic digital sovereignty. It has always been an important issue for a country like Switzerland, but becomes more and more important and urgent. Even if the basic tenet is accepted, the path forward, especially in the very complex situation with supply chains, international collaboration, the general complexity of todays societies is very much open to discussion. With the panelists that span very different view points and have different backgrounds we hope to explore some aspects of balancing how to proceed.

    Tobias BrunnerPartner, VSHNHenry PooleCEO, CivicActionsClarisse SchröderModeration; APP Unternehmensberatung AGNina MüllerNextcloudPaula GrzegorzewskaStrategic Partnerships Senior Manager, Linux Foundation EuropeRahel EstermannCo-Geschäftsleiterin, Digitale Gesellschaft
  36. 16:55–17:00
    Fischer & HodlerLive Music: Open Source Groove

    Musik kennt keine Grenzen - ebenso wenig Open Source. In einer Welt, in der Technologie und Realität oft durch Barrieren getrennt sind, feiert dieser Song die universelle Kraft der Zusammenarbeit. Mit frischen Melodien und eingängigen Texten verbindet Sophie Dietiker die Philosophie von Open Source mit der emotionalen Sprache der Musik.
    Das ganze Musikalbum ist mit Unterstützung von Kl entstanden. Und das Auftaktlied steht für eine neue Ära kreativer Freiheit. Der Song ist eine Hommage an die Gemeinschaft des Open Source, die durch Offenheit, Transparenz und gemeinsamem Fortschritt geprägt ist. Der Song erinnert uns daran, dass die besten Lösungen entstehen, wenn wir teilen, verbessern und gemeinsam wachsen.

    Sophie DietikerSängerin
  37. 17:30–19:30
    Anker / Bubenberg / ErlachHACKnight

    Die HACKnights sind eine Plattform für Open-Source-Beiträge und -Initiativen, indem Teilnehmer*innen des DINAcon gemeinsam an Projekten arbeiten und/oder Verbesserungen anbieten.

Lire l’annonce d’origine

Après notre User Testing Day au Swiss Future Symposium en septembre, nos équipes sont revenues avec des pages de retours, de nouvelles idées et ce rappel qui rend humble : la vraie innovation naît lorsque les idées quittent le laboratoire et rencontrent les gens.

Nous apportons maintenant nos prototypes — et nos progrès — à la DINAcon, la conférence suisse sur la durabilité numérique. Au lieu d’organiser notre propre pré-Demo Day, nous nous associons cette année à la DINAcon.

Rejoins-nous sur place pour des démos en direct, des sessions de feedback et des échanges sur l’innovation ouverte et les technologies qui comptent.

**DINAcon 2025 – 18 novembre 2025, Berne**
Stand du Prototype Fund & zone de test en direct

Sponsor

  • Stiftung Mercator Schweiz
  • Christoph Merian Stiftung (CMS)